Sonntag, 29. Januar 2023
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Medizin
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Ocrelizumab überlegen hinsichtlich Reduktion der Behinderungsprogression bei RMS und PPMS

Aktuelle Daten aus Post-hoc-Analysen des ORCHESTRA-Studienprogrammes zum neuen Endpunkt NEPAD (1, 2) (No Evidence of Progression or Active Disease; erweiterte Form des NEP-Endpunktes) zeigen: Unter Ocrelizumab verringerten sich klinische Krankheitszeichen wie Schubaktivität und Behinderungsprogression sowie in der MRT nachweisbare Läsionen signifikant. Dies gilt sowohl für Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) im Vergleich zu Interferon beta-1a als auch für Patienten mit primär progredienter MS (PPMS) im Vergleich zu Placebo. Die Ergebnisse dieser Analysen wurden auf der 3. Jahrestagung der European Academy of Neurology (EAN) in Amsterdam vorgestellt.
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