Sonntag, 27. November 2022
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Medizin

Opioid-induzierte Obstipation: Zögerliche Verordnung der kausalen Therapie

Weniger als 10% aller Behandler wechseln nach Versagen einer Behandlung mit Laxanzien bei Patienten mit Opioid-induzierter Obstipation (OIC) auf die Wirkstoffklasse der PAMORA (peripherally acting μ-opioid receptor antagonists) und enthalten ihren Patienten damit eine gezielte und kausale Therapie ihrer OIC-Symptomatik vor. So lautet das Ergebnis einer Umfrage unter Ärzten, die im Rahmen des Deutschen Schmerzkongresses (DGSS) vom 19.-22. Oktober 2016 in Mannheim stattfand (1). Mit Naloxegol (Moventig®) steht der erste orale PAMORA zur Behandlung der OIC bei Erhalt der analgetischen Wirksamkeit der Opioid-Therapie zur Verfügung (2).

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