Donnerstag, 1. Dezember 2022
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Medizin

OP-Methode kann 80% der chronischen Epilepsiepatienten heilen

Etwa ein Drittel aller Patienten mit Epilepsie leiden trotz Medikamenten unter regelmäßigen Anfällen. Einem Teil der Betroffenen könnte ein operativer Eingriff helfen, bei dem die Anfallsursache im Gehirn entfernt wird. Damit gesunde Gehirnareale bei dem Eingriff unbeschädigt bleiben, wenden Neurophysiologen aus der Schweiz vor der OP ein neues, extrem präzises bildgebendes Verfahren an. Mit großem Erfolg, wie Studien zeigen: Fast 80% der operierten Patienten sind nach dem Eingriff komplett anfallsfrei und leiden unter keinerlei Beeinträchtigungen. Dennoch lassen viel zu wenig Betroffene einen solchen Eingriff durchführen, betont die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN). Die aktuellen Ergebnisse stellen Experten auf der DGKN-Jahrestagung in Tübingen vor.


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