Mittwoch, 5. Oktober 2022
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Medizin

Osteoporose-Patientinnen profitieren von langfristig niedrigem Frakturrisiko durch Denosumab: Kontinuierliche Zunahme der Knochendichte an Lendenwirbelsäule und Hüfte auch nach acht Jahren

Für Patientinnen mit Osteoporose stellt der RANK-Ligand-Inhibitor Prolia® (Denosumab) eine wichtige Therapieoption dar, um langfristig das Frakturrisiko zu senken und damit die Mobilität der Betroffenen auch für die Zukunft zu erhalten. Dies bestätigen auch eindrücklich aktuelle Ergebnisse einer explorativen Auswertung der Open-Label Verlängerungsstudie der Phase-3-Zulassungsstudie FREEDOM. Die im Rahmen des Jahreskongresses der American Society for Bone and Mineral Research 2014 in Houston (USA) vorgestellten Langzeitdaten zeigen, dass ein Großteil der Osteoporose-Patientinnen bei einer Behandlung mit Denosumab über acht Jahre einen kontinuierlichen Anstieg des T Scores in den nicht-osteoporotischen Bereich von >-2,5 an Lendenwirbelsäule und Hüfte aufweisen.


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