Montag, 8. August 2022
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Medizin

Patientenzentrierte, individualisierte Therapie der RRMS

Keine Krankheitsaktivität – so lautet das übergeordnete Therapieziel bei schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS). Bei frühzeitigem Beginn einer auf den Patienten und seine individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Medikation ist es bereits heute möglich, dieses ambitionierte Ziel auch im klinischen Alltag zu erreichen – so Prof. Dr. Volker Limmroth aus Köln bei einer Presseveranstaltung von Sanofi Genzyme. Ein patientenfreundliches Therapieregime und der Nachweis eines günstigen Nutzen/Risiko-Verhältnisses sowie umfassende Schulung der Patienten und ihre Einbindung in therapeutische Entscheidungen sind zentrale Komponenten für die Adhärenz und damit auch für den Behandlungserfolg, erläuterte Dr. Michael Lang aus Ulm. Was sich langfristig mit einer maßgeschneiderten MS-Therapie erreichen lässt, verdeutlichte Dr. Thorsten Rosenkranz aus Hamburg anhand aktueller Studiendaten zu Teriflunomid (Aubagio®) und Alemtuzumab (Lemtrada®). Für den 1x täglich oral einzunehmenden Immunmodulator Teriflunomid ist in Phase-III-Studien eine bis zu 10 Jahren anhaltende Wirksamkeit und Verträglichkeit belegt (1). Die Impulstherapie mit Alemtuzumab ermöglicht eine bis zu 7 Jahre anhaltende Wirksamkeit bei konsistentem Sicherheitsprofil (2,3).

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