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Medizin
14. November 2020

pAVK: Stent verhindert Gefäßverschluss

Rund 7 Millionen Menschen sind in Deutschland von Diabetes betroffen, etwa 500.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu – Tendenz steigend (1). Dabei nehmen unter den Folgeerkrankungen des Diabetes die Gefäßkrankheiten eine zentrale Rolle ein. Sie sind noch immer die häufigste Todesursache (2). Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) verdient darunter eine besondere Aufmerksamkeit, denn diese verläuft oft lange unbemerkt und geht mit einem steigenden Risiko für die Entwicklung eines diabetischen Fußsyndroms einher (3). Um dem entgegenzuwirken und damit verbundene Amputationen möglichst zu verhindern, können geschädigte Gefäße durch die Implantation von Stents revaskularisiert werden (2, 4).
Hierbei stellen die Supera™-Stents von Abbott eine wichtige Option dar, da sie sich aufgrund ihrer einzigartigen Konstruktion besonders für diabetestypische, komplexe Läsionen sowie Regionen mit hoher Druck- und Zugbelastung wie Oberschenkel und Kniegelenk eignen (5, 6).

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