Dienstag, 6. Dezember 2022
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Medizin
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Primärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen durch Behandlung der Hypercholesterinämie

Bei Patienten mit leicht erhöhten Cholesterinwerten ist der Mehrheit der Ärzte die Primärprävention von kardiovaskulären Erkrankungen wichtig. Dies ergab eine von Meda durchgeführte Umfrage im Rahmen des diesjährigen DGIM-Kongresses (1). Nahezu alle Ärzte empfehlen ihren Patienten dazu eine Lebensstiländerung. Wie dies z.B. durch ergänzende bilanzierte Diäten unterstützt werden kann, war auch Thema eines Symposiums (2) beim DGIM-Kongress. Im Rahmen des Symposiums wurden die Bedeutung von ArmoLIPID® mit dem Roter-Reis-Komplex bei der Primärprävention sowie dessen nachweislicher Effekt auf leicht erhöhte Cholesterin- und Homocysteinwerte (3) erläutert und diskutiert. Erhöhte Cholesterinwerte (4,5), insbesondere des LDL-Cholesterins (LDL-C), und Homocysteinwerte (6,7,8) sind bekannte Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Da leicht erhöhte Werte nicht mit Beschwerden einhergehen, ist vielen Patienten ihr potentielles kardiovaskuläres Risiko gar nicht bewusst. Auf dem diesjährigen DGIM-Kongress wurden 76 Ärzte, von denen über die Hälfte niedergelassen tätig sind, befragt. Die Mehrheit gab an, dass bei 21 bis 60% ihrer Patienten ein Cholesterinwert im „Borderline high“-Bereich (LDL-Cholesterin: 130-159 mg/dl) vorliegt. Für 86,8% der Ärzte ist ein solcher Cholesterinwert ein wichtiger bzw. sehr wichtiger Grund, primärpräventive Maßnahmen einzuleiten. Für fast alle Befragten (92,1%) gehört dazu eine Lebensstiländerung.

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