Samstag, 13. August 2022
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Medizin

Prophylaxe als Therapiekonzept beim hereditären Angioödem

Die erneut steigenden COVID-19-Infektionen geben Anlass zur Sorge. Denn mit Beginn der Pandemie sanken die Fallzahlen in Arztpraxen, Krankenhäusern und Notfallambulanzen (1-3). Diese Phase hat die Versorgung chronisch kranker Menschen vor enorme Herausforderungen gestellt, so auch Betroffene mit seltenen Erkrankungen. Gerade Patienten mit einem hereditären Angioödem (HAE) werden oft erst im Rahmen von Notfall-Vorstellungen wegen kolikartiger Schmerzen im Gastrointestinal-Trakt oder Schwellungen im Kopf-Hals-Bereich diagnostiziert. Aber auch bei diagnostizierten Patienten sollten Notfall-Vorstellungen unbedingt vermieden werden. Eine effektive Therapie, die sowohl Akutbehandlungs- als auch die Prophylaxe-Optionen umfasst, ist für diese Patienten von großer Bedeutung (4). Seit Februar 2019 eröffnet die Prophylaxe mit Lanadelumab (TAKHZYRO®) HAE-Patienten ab 12 Jahren die Chance auf langanhaltende Attackenfreiheit (5, 6).

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