Mittwoch, 28. September 2022
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Medizin

Pulmonale Alveolarproteinose: Therapieansatz mit hochpotenten induzierten pluripotenten Stammzellen

Zellen von Patienten so zu verändern, dass sie defekte oder fehlende Zellen des Patienten ersetzen können – diesem Ziel sind Forscher ein Stück näher gekommen. Sie beschäftigten sich mit der erblichen Pulmonalen Alveolarproteinose (PAP). Bei dieser seltenen, lebensgefährlichen Erkrankung sind die Makrophagen in der Lunge defekt. Um diese zu ersetzen, stellten die Forscher aus reifen menschlichen Zellen hochpotente induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen) her. Sie ließen diese im Labor zu Fresszellen heranreifen, um sie dann in die Lungen erkrankter Mäuse zu transplantieren. Bei den Mäusen war das Immunsystem so verändert worden, dass es dem des Menschen ähnelte und das Anwachsen der Zellen in der Lunge erleichterte. Der Erfolg kann sich sehen lassen: Die Zellen passten sich dem Lungenmilieu an, die Erkrankung verbesserte sich, und es traten keine wesentlichen Nebenwirkungen auf.

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