Sonntag, 29. Januar 2023
Navigation öffnen
Medizin

Querschnittlähmung als Risikofaktor für späteren Harnblasenkrebs

Querschnittlähmung als Risikofaktor für späteren Harnblasenkrebs
© Axel Kock - stock.adobe.com
Dass eine traumatisch bedingte Querschnittlähmung möglicherweise Auslöser dafür sein kann, dass Betroffene Jahre später an Harnblasenkrebs erkranken, darauf deuten Studienergebnisse eines nationalen Netzwerks aus Urologen, Juristen und Forschenden hin: Wird die vom Rückenmark ausgehende Nervenversorgung der Blase unterbrochen, ausgelöst durch eine Querschnittlähmung, stellt das einen Hauptrisikofaktor für die Tumorentstehung dar. Die „International Spinal Cord Society“ hat die langjährige Forschung, an der u.a. das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) beteiligt ist, nun mit einem Posterpreis ausgezeichnet.
Anzeige:
E-Health NL
 

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Querschnittlähmung als Risikofaktor für späteren Harnblasenkrebs"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: rgb-info[at]medtrix.group.