Mittwoch, 10. August 2022
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Medizin

RA: Reduktion des Thromboserisikos mit bDMARD

RA: Reduktion des Thromboserisikos mit bDMARD
© Luk Cox / Fotolia.com
Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) und hoher Krankheitsaktivität leiden besonders häufig unter Thrombosen. Eine aktuelle schwedische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass unter Patienten mit hoher Krankheitsaktivität einer von hundert innerhalb eines Jahres eine venöse Thromboembolie entwickelt – das entspricht einem Anstieg um mehr als das Zweifache im Vergleich zu Patienten in Remission (1). Eine Therapie mit biological disease-modifying antirheumatic drugs (bDMARD) kann dieses erhöhte Thrombose-Risiko reduzieren, zeigen Daten des deutschen RABBIT1-Registers (2), die im Vorfeld des Europäischen Rheumatologenkongresses EULAR (European League against Rheumatism, EULAR) veröffentlicht wurden.

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