Dienstag, 6. Dezember 2022
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Medizin

Reoxygenierungsschaden nach HI: Schützender Effekt von Roxadustat in einem Herzmuskelmodell gezeigt

Reoxygenierungsschaden nach HI: Schützender Effekt von Roxadustat in einem Herzmuskelmodell gezeigt
© yodiyim / Fotolia.com
Um den Schaden für das Herz durch einen Herzinfarkt einzugrenzen, ist es besonders wichtig, die Herzdurchblutung zeitnah wieder herzustellen. Allerdings kann die Reperfusion die Zellen des Herzmuskels zusätzlich schädigen, wenn die Sauerstoffversorgung im Gewebe schlagartig ansteigt. Die Folge ist ein Reoxygenierungsschaden. Herzforscher*innen der Universitätsmedizin Göttingen haben den Effekt von Roxadustat in einem Herzmuskelmodell getestet und einen Weg entdeckt, mit dem sich die unerwünschte Schädigung der Herzzellen nach einer Wiederherstellung des Blutflusses vermindern ließe.

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