Donnerstag, 1. Dezember 2022
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Medizin

Rheumatoide Arthritis: DNA anfälliger für Schäden

Die Pathogenese der Rheumatoiden Arthritis (RA) ist bislang nicht vollständig geklärt. Eine mögliche Ursache ist eine erhöhte genomische Instabilität und fehlerhafte DNA-Reparatur, die u.a. auch zu einem erhöhten Risiko führt, ein Lymphom zu entwickeln. Wissenschaftler der Universität Lodz, Polen, analysierten in einer Studie die Reparatureffizienz mononuklearer Zellen. Dabei konnten sie bestätigen, dass die DNA von RA-Patienten signifikant anfälliger für Schäden ist als bei gesunden Menschen.

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