Mittwoch, 5. Oktober 2022
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Medizin

RUTHERFORD-2: Evolocumab senkt LDL-Cholesterinwert bei Patienten mit heterozygoter familiärer Hypercholesterinämie im Vergleich zu Placebo signifikant um 59-66%

Amgen gab am 1. Oktober 2014 bekannt, dass The Lancet Ergebnisse aus zwei Phase-III-Studien - RUTHERFORD-2 und TESLA - veröffentlichte, die deutlich machten, dass die Therapie mit Evolocumab LDL-Cholesterin im Vergleich zu Placebo bei Patienten mit unterschiedlichen Typen der familiären Hypercholesterinämie (FH) statistisch signifikant senkte (1,2). Evolocumab ist ein in der klinischen Prüfung befindlicher, vollhumaner monoklonaler Antikörper, der die Proproteinkonvertase Subtilisin/Kexin Typ 9 (PCSK9) hemmt. Bei PCSK9 handelt es sich um ein Protein, das die Fähigkeit der Leber verringert, LDL-Cholesterin (LDL: Low Density Lipoprotein), auch "schlechtes" Cholesterin genannt, aus dem Blut zu entfernen. Bei der familiären Hypercholesterinämie handelt es sich um eine erblich bedingte Störung, die durch eine Genmutation hervorgerufen wird und zu hohen LDL-C-Spiegeln führt, was frühzeitig kardiovaskuläre Erkrankungen zur Folge hat.


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