Sonntag, 5. Februar 2023
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Schlaganfallprophylaxe: Hohe Evidenz von Rivaroxaban bei besonders schutzbedürftigen Patienten

Schlaganfallprophylaxe: Hohe Evidenz von Rivaroxaban bei besonders schutzbedürftigen Patienten
© sebra - stock.adobe.com
Nicht Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAK) sind aus der Versorgung von Patienten mit Antikoagulationsbedarf nicht mehr wegzudenken (1, 2). Rivaroxaban (Xarelto®) nimmt in diesem Zusammenhang eine Sonderstellung ein: Es hat sich auch bei besonders schutzbedürftigen Patientenkollektiven mit nicht valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF) und Diabetes mit und ohne eingeschränkter Nierenfunktion bewährt, wie klinische Studien, Real-World-Studien und die ärztliche Praxis zeigen (3-5, 9). In der verlängerten Erhaltungstherapie von venösen Thromboembolien (VTE) ermöglicht Rivaroxaban mit 2 klinisch geprüften Dosierungen eine risikoadaptierte Rezidivprophylaxe für Patienten mit mittlerem und hohem Risiko. Die jüngste Zulassungserweiterung von Rivaroxaban zur VTE-Behandlung und Rezidivprophylaxe bei Kindern eröffnet die Möglichkeit, Kinder wirksam, sicher und zeitgemäß vor Thrombosen zu schützen.
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