Dienstag, 27. September 2022
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Medizin

Schnelle Identifizierung bisher unbekannter Rezeptoren

Medikamente wie Antihistaminika oder Betablocker, die in unserem Körper wirken, binden an G-Protein-gekoppelte Rezeptoren. Diese Moleküle leiten dann ein Signal von außen ins Zellinnere und lösen so eine Reaktion in der Zelle aus. Menschen verfügen über mehrere hundert verschiedene solcher Moleküle, von denen viele unerlässlich sind. Dr. Gáspár Jékely, unabhängiger Arbeitsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen, berichtet in Cell Reports über eine neue Strategie zur besonders schnellen Identifizierung von bisher unbekannten Rezeptoren. Damit kann auch die evolutionäre Vergangenheit dieser weitverbreiteten Rezeptorfamilie aufgeklärt werden.


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