Mittwoch, 5. Oktober 2022
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Medizin

Standardisierte Verletzungen an Hautmodellen für die Entwicklung von Wundheilungstherapien

Wo an Möglichkeiten zur Therapie von Erkrankungen geforscht werden,werden statistisch aussagekräftige Forschungs- und Untersuchungsmodelle gebraucht. Für vergleichende Wundheilungsstudien ist die Reproduzierbarkeit der gesetzten Wunden essentiell. Am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC wurde in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer IGB-Projektgruppe Würzburg und dem Translationszentrum "Regenerative Therapien für Krebs- und Muskuloskelettale Erkrankungen" (TLZ) ein automatisiertes Verfahren entwickelt, mit dem in künstlich hergestellter Haut standardisierte Wunden gesetzt werden können.


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