Freitag, 9. Dezember 2022
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Medizin

Stromleitungen und neurodegenerative Erkrankungen: Keine Hinweise auf Zusammenhang

Niederfrequente magnetische Wechselfelder wie sie beispielsweise Überlandstromleitungen erzeugen, gelten als potentielles Gesundheitsrisiko, nachdem epidemiologische Studien Hinweise ergaben, dass sie unter anderem neurodegenerative Erkrankungen wie die Alzheimer-Krankheit oder die Amyotrophe Lateralsklerose befördern könnten. Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern des Instituts für Pathobiochemie der Universitätsmedizin Mainz erbrachte im Mausmodell jedoch keine Anhaltspunkte für eine Verstärkung oder Beschleunigung der Krankheitsentwicklung durch solche Felder - weder in Bezug auf das Lernverhalten noch hinsichtlich bekannter Krankheitsmechanismen auf zellulärer Ebene.


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