Donnerstag, 18. August 2022
Navigation öffnen
Medizin

Studie stützt "Thrombin Paradoxon": potenziell schützender Einfluss des Gerinnungsfaktors vor Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Entgegen den allgemeinen Erwartungen konnten Wissenschaftler verschiedener universitärer Einrichtungen auf der Basis der Ludwigshafen Risk and Cardiovascular Health (LURIC)-Studie erstmals nachweisen, dass nicht ein höheres, sondern ein niedriges endogenes Thrombinpotenzial (ETP) mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse einhergeht. Die Studie mit mehr als 3.300 Patienten, die eine Angiographie der Herzkranzgefäße erhalten hatten und im Schnitt zehn Jahre nachbeobachtet wurden, ergab bei Patienten mit leicht erhöhtem endogenen Thrombinpotenzial die wenigsten kardiovaskulären Todesfälle.


Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Studie stützt "Thrombin Paradoxon": potenziell schützender Einfluss des Gerinnungsfaktors vor Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.