Donnerstag, 29. September 2022
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Medizin

Thrombosen bei Antibabypillen - darauf sollte geachtet werden

Thrombosen sind eine seltene, in manchen Fällen aber schwerwiegende Komplikation bei der Einnahme von Antibabypillen. Wenn 10.000 Frauen ein Jahr lang eine Antibabypille nehmen - dies entspricht 10.000" Frauenjahren", in der ein Östrogen mit einem Gestagen kombiniert ist, treten nach der aktuellen Studienlage Thrombosen der tiefen Beinvenen bei etwa 7 bis 10 Frauen auf. Die Häufigkeit der Thrombosen ist nach einer aktuellen Publikation, in der über 200.000 „Frauenjahre“ ausgewertet wurden, bei Pillen mit dem älteren Gestagen Levonorgestrel genauso hoch wie bei Antibabypillen mit dem moderneren Wirkstoff Drospirenon(1). Bisher ist man davon ausgegangen, dass das Risiko für Thrombosen steigt, wenn Antibabypillenpillen Drospirenon enthalten. Eine sehr genaue Analyse zeigt allerdings, dass dieser Verdacht sich nicht bestätigt (2).


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