Mittwoch, 17. August 2022
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Medizin

Thromboseneigung bei COVID-Patienten: Primärprävention im Lockdown nicht außer Acht lassen

Thromboseneigung bei COVID-Patienten: Primärprävention im Lockdown nicht außer Acht lassen
© Kateryna_Kon - stock.adobe.com
Auch wenn eine COVID-19-Erkrankung sich hauptsächlich durch Atemwegssymptome bemerkbar macht, gilt es mittlerweile als gesichert, dass die Infektion auch das Blutgefäßsystem stark in Mitleidenschaft zieht. So zeigen COVID-19-Patienten eine verstärkte Blutgerinnung und häufiger auch Entzündungen der Blutgefäße. In der Folge kann es zu schwerwiegenden Komplikationen mit potenziell tödlichem Ausgang wie Thrombosen, Lungenembolien, Schlaganfällen oder Durchblutungsstörungen in den Armen oder Beinen kommen. Von einer prophylaktischen Therapie mit Aspirin, wie sie nach einer US-amerikanischen Studie diskutiert wurde (1), raten Experten der DGG derzeit allerdings ab. Die Gefäßspezialisten plädieren dafür, die nicht-medikamentöse Herz-Kreislauf-Prophylaxe während der Pandemie nicht zu vernachlässigen.

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