Sonntag, 27. November 2022
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Medizin

Trotz blutverdünnender Medikamente Zähne ziehen und Implantate setzen - Studie analysiert Risiken und Komplikationen

Immer mehr ältere Menschen nehmen Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung. Und mit zunehmender Lebenserwartung unserer Gesellschaft wird die Anzahl derer weiter steigen. Gerinnungshemmende Medikamente beugen bei Krankheiten wie Herzrhythmusstörungen, Vorhoffflimmern, Thrombosen oder Embolien der Bildung von Blutgerinnseln vor oder lösen diese auf. Auch bei fortgeschrittener Arteriosklerose werden sie verschrieben. Doch die medikamentöse Gerinnungshemmung durch ASS und Co. erhöht andererseits das Risiko der Blutungsgefahr. Aus Angst vor zur starken Blutungen oder Nachblutungen werden daher bei anstehenden Operationen Gerinnungshemmer entweder ganz abgesetzt oder für einen bestimmten Zeitraum eine überbrückende Therapie (Bridging) etwa mit Heparin-Spritzen verordnet. 


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