Mittwoch, 5. Oktober 2022
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Medizin

Typ-2-Diabetes: Frühzeitige Intensivierung der Blutzuckerkontrolle

Laut einer Analyse der Daten des National Health and Nutrition Examination Surveys, die in den Jahren 2007 bis 2012 erhoben wurden, erreichte etwa ein Drittel der insgesamt 20,5 Millionen Erwachsenen mit diagnostiziertem Diabetes in den USA nicht ihren individuellen Hämoglobin-A1c-Zielwert (HbA1c) (1). Häufig wird die Behandlung nicht sofort intensiviert, wenn mit einer Metformin-Monotherapie keine zufriedenstellende Blutzuckerkontrolle erreicht wird (2). Eine ungenügende Kontrolle des Blutzuckers ist mit einem erhöhten Risiko für Komplikationen verbunden (3). Angemessenes Blutzucker-Management dagegen senkt das Risiko für Komplikationen, die mit einem Diabetes einhergehen (3). Auf der 78. Tagung der American Diabetes Association (ADA) 2018 wurden Ergebnisse zweier Studien präsentiert, die Daten von erwachsenen Patienten mit Typ-2-Diabetes aus den USA auswerteten. Die retrospektiven Studien untersuchten bei Patienten, deren Metformin-Monotherapie versagt hatte, wie weit diese zum Zeitpunkt der Hinzugabe weiterer Antidiabetika von ihrem HbA1c-Zielwert entfernt waren, sowie die Auswirkung einer frühzeitigen Behandlungsintensivierung auf die Blutzuckerkontrolle.

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