Donnerstag, 1. Dezember 2022
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Medizin

Ultraschall statt Röntgenbild: Knochenbrüche bei Kindern feststellen

In Deutschland erleiden jährlich schätzungsweise 253 000 Kinder im Wachstumsalter einen Knochenbruch. Bei der Diagnose gilt das Röntgenbild als Mittel der Wahl, weswegen Ärzte diese Technik großzügig einsetzen. Doch gerade bei Handgelenks- und anderen Armbrüchen bietet in vielen Fällen die Ultraschall-diagnostik eine Alternative. Da Kinder etwa zehnmal empfindlicher auf Röntgenstrahlen reagieren als Erwachsene, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM), die kleinen Patienten – wann immer es möglich und sinnvoll ist - mittels Ultraschall zu untersuchen. Auf einer Pressekonferenz der DEGUM am 8. Juni 2016 in Berlin erörtert PD Dr. med. Ole Ackermann aus Mettmann unter anderem, wie dadurch pro Jahr 350 000 Röntgenuntersuchungen verzichtbar werden könnten.


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