Mittwoch, 17. August 2022
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Medizin

Verdacht auf Lungenembolie: Wann die Szintigraphie zum Einsatz kommen sollte

Rund 65.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an einer Lungenembolie, schätzungsweise 7.000 Betroffene versterben daran. Die lebensbedrohliche Erkrankung kündigt sich häufig mit Atemnot und Schmerzen im Brustkorb an – mit Beschwerden, wie sie etwa auch bei einem Herzinfarkt auftreten. Das macht die Diagnose oft schwierig. In vielen Fällen hilft eine Lungen-Szintigraphie am besten, die Ursache zu klären. Bei welchen Patienten das nuklearmedizinische Verfahren zum Einsatz kommen sollte, hat jetzt ein internationales Expertengremium festgelegt. Der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDN) begrüßt die Empfehlung.

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