Donnerstag, 9. Februar 2023
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Medizin

Vorhofflimmern: bei Frauen Hypertonie größerer Risikofaktor

Unterschiedliche Zusammenhänge zwischen klassischen Risikofaktoren und Vorhofflimmern bei Frauen und Männern könnten Hinweise auf Unterschiede bei der Entstehung und Entwicklung dieser häufigsten Herzrhythmusstörung geben. Neue Studienergebnisse legen die Suche nach geschlechtsspezifischen Präventionsstrategien nahe. Das berichtete PD Dr. Renate Schnabel, Hamburg, auf der 82. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Mannheim. Vorhofflimmern ist die häufigste andauernde Rhythmusstörung, mit stark zunehmender Häufigkeit und mit deutlichen Geschlechterunterschieden, was die Zahl der Betroffenen angeht. Dr. Schnabel: "Ob die über die letzten Jahre etablierten Risikofaktoren zu diesen Unterschieden beitragen, ist nicht sicher bekannt."

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