Donnerstag, 29. September 2022
Navigation öffnen
Medizin

Vorsicht bei Hustenstillern bei Kindern: Lebensgefährliche Nebenwirkungen durch Codein

Eltern sollten ihren Kindern keine Hustensäfte mit dem Wirkstoff Codein geben. Seit kurzem sind die Mittel für Kinder unter 12 Jahren verboten und auch für ältere Kinder rät das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) von der Gabe des Hustenstillers ab. Auch für Erwachsene ist Vorsicht geboten. Nach Auskunft der BfArM-Vizepräsidentin, Prof. Julia Stingl, starben mehrere Kinder, darunter eines in Deutschland, an einem plötzlichen Atemstillstand, nachdem sie codeinhaltige Tropfen gegen ihren Husten bekommen hatten. In einem Fall erkrankte sogar ein Baby, dessen Mutter Codein zur Schmerzstillung erhalten hatte. Daher hat sich das BfArM zu den Einschränkungen für Kinder entschieden.


Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Vorsicht bei Hustenstillern bei Kindern: Lebensgefährliche Nebenwirkungen durch Codein"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.