Freitag, 30. September 2022
Navigation öffnen
Medizin

Was bei der Placebo-Gabe im Gehirn passiert/ hilfreich auch für die Arzt-Patienten-Beziehung

Der Placebo-Effekt ist eines der spannendsten Forschungsfelder in der Medizin und den Neurowissenschaften. Forscher verstehen heute immer besser, warum Scheinmedikamente zum Beispiel Schmerzen lindern können, obwohl sie keinen Wirkstoff enthalten. Bislang ging man davon aus, dass eine Placebo-Intervention hauptsächlich auf das Frontalhirn und die Schmerzzentren des Gehirns wirkt. Eine aktuelle Untersuchung am Universitätsklinikum Essen hat jetzt gezeigt, dass dabei auch Areale im Gehirn aktiv sind, die den so genannten Belohnungszentren zugewiesen werden. "Das sind dieselben Areale, die auch bei Suchterkrankungen wie etwa der Spielsucht eine Rolle spielen", sagt Radiologin Dr. Nina Theysohn vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie am Universitätsklinikum Essen.


Stichwörter

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Was bei der Placebo-Gabe im Gehirn passiert/ hilfreich auch für die Arzt-Patienten-Beziehung"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.