Dienstag, 28. Juni 2022
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Medizin

Wechseljahresbeschwerden bei zwei Dritteln aller Patientinnen

Am 18. Oktober ist der 28. Weltmenopausetag, den die internationale Menopause Gesellschaft (International Menopause Society, IMS) in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation begründet hat. Die Initiatoren wollten damit ein Zeichen setzen, um auf diese besondere gesundheitliche Bedeutung der Wechseljahresbeschwerden bei Frauen aufmerksam zu machen.

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Frauen leiden unterschiedlich stark unter Wechseljahresbeschwerden. Die offizielle Schätzung lautet: ca. 1/3 aller Frauen haben keine, ca. 1/3 mittlere und ca. 1/3 starke Wechseljahresbeschwerden (1).

Zur Behandlung der Wechseljahresbeschwerden bietet Bayer HealthCare individuelle Hormonersatzpräparate an. Das Angebot umfasst eine breite Palette von Arzneimitteln, in unterschiedlichen Anwendungsformen und Therapieregimen für eine individuelle Behandlung. Bayer HealthCare gehört zu den wenigen Unternehmen weltweit, die sich konsequent für Forschung und Entwicklung zur Frauengesundheit einsetzen. Besonders die bekannten Produkte wie Angeliq® oder Lafamme® sind hier zu nennen. Die Websites http://www.gyncolleg.de und http://www.jenapharm.de bieten umfassende Informationen zum Thema.

Die Deutsche Menopause Gesellschaft weist in einer Erklärung darauf hin, dass "Estrogene und Gestagene entsprechende der Beschwerden, der Stoffwechsellage und den persönlichen Risiken heute ganz individuell ausgewählt und dosiert werden, was die Hormontherapie effektiver und sicherer macht." Gleichzeitig betont die Gesellschaft, dass zu einer kompetenten Beratung auch die Information über die Folgen der nachlassenden Eierstockfunktion auf die Vorgänge des Stoffwechsels im weiblichen Körper (Blutdruck, Gewichtszunahme) und eine Aufklärung über optimale Ernährung sowie Alternativen zu Hormonen gehört (2).

Die für die Hormontherapie (HT) geltenden therapeutischen Leitlinien sind zuletzt unter der Koordination von Prof. Ortmann, Regensburg, neu überarbeitet worden. Dabei wurde insbesondere die Notwendigkeit einer indivduellen Anpassung der Therapie hervorgehoben. Nach Fertigstellung der aktualisierten Leitlininen stellte der seinerzeitige DGGG-Präsident Prof. Kreienberg fest: "Die HT hat zweifelsfrei eine Reihe von Nutzen-dennoch muss ihr Einsatz gründlich abgewogen werden" (3), Die S-3- Leitlinien sind in einer Kurz - und einer Langversion auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe unter http://www.dggg.de einsehbar(4).

Literaturhinweise:
(1) Leidenberger, Klinische Endokrinologie für Frauenärzte 2. Aufl. , 1998 S. 133ff
(2) http://www.menopause-gesellschaft.de
(3) http://www.dggg.de/publikationen/pressemitteilungen/?eID=dam_frontend_push&docID=671
(4) http://www.dggg.de

Quelle: Bayer HealthCare Deutschland


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