Sonntag, 25. Juli 2021
Navigation öffnen
Medizin
Administrative Planung vereinfachen, Termine besser koordinieren 16. Juni 2021

Wie Sie leichter Ihre Termine in der Praxis verwalten

Personalressourcen automatisch in Echtzeit übertragen? Den administrativen Planungsaufwand in Praxis und Klinik reduzieren? Das ermöglicht die gemeinsame Schnittstelle von Doctolib und Planerio! Lesen Sie, wie Sie, trotz und mit der Digitalisierung der Prozesse eine optimale Patientenversorgung leisten können.

Personaleinsatzplanung und Kalenderverwaltung

Die beiden Vorreiter von digitalen Lösungen für das Klinik- und Praxismanagement Doctolib und Planerio bündeln ihre Kernkompetenzen, um den administrativen Aufwand in Praxen und Kliniken zu reduzieren und die Effizienz und Produktivität medizinischer Einrichtungen zu steigern. Die gemeinsam entwickelte Schnittstelle vereint nun die innovative Kalenderverwaltung von Doctolib mit der intelligenten Personaleinsatzplanung von Planerio.

Qualitätsgesicherter, telemedizinischer Zugang für Patienten zur ärztlichen Versorgung: Dieses gemeinsame Ziel der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) und der Minxli Services GmbH stand schon lange vor Ausbruch von COVID-19 und der nachfolgenden Pandemie fest. Nun ziehen sie Bilanz über 1 Jahr erfolgreicher Zusammenarbeit.
Lesen Sie mehr!

Automatische Übertragung in Echtzeit

Die Digitalisierung der Prozesse, Technologien und Kommunikation in Praxen und Kliniken ist ein entscheidender Faktor, um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten: Während die Buchungsplattform von Doctolib Patienten eine digitale Terminbuchung sowie Videosprechstunden ermöglicht, automatisiert die webbasierte Software von Planerio die digitale Personaleinsatzplanung in Praxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Gemeinsam haben die Unternehmen eine Schnittstelle entwickelt, um die Vorteile beider Softwarelösungen zu bündeln und den administrativen Planungsaufwand in Praxen und Kliniken noch stärker zu reduzieren. Medizinische Einrichtungen, die das Angebot von Planerio und Doctolib nutzen, profitieren nun von einer automatischen Übertragung der aktuellen Personalressourcen in Echtzeit: Im Doctolib Onlineportal erhalten Kunden automatisch eine Übersicht über alle aktuell verfügbaren Ärzte aus den Planerio Dienstplänen. So lassen sich für die Terminvereinbarung notwendige Schichtinformationen direkt im Doctolib-System einsehen, was Nutzern ein Hin- und Herwechseln zwischen den Systemen erspart. Terminbuchungen bei den verfügbaren Ärzten können in Doctolib anschließend einfach und schnell für die Patienten aktiviert werden.

Terminkoordination vereinfachen

Dr. Ilias Tsimpoulis, Doctolib, erklärt: „Eine große Herausforderung des Gesundheitswesens ist die Verfügbarkeit von Ärzten für ihre Patienten. Durch unsere Zusammenarbeit mit Planerio möchten wir die Terminkoordination für Praxen und Kliniken vereinfachen und die internen Prozesse unserer Kunden erleichtern.” Markus Hinz, Planerio, ergänzt: „Wir freuen uns wirklich sehr über diese Kooperation. Zusammen mit Doctolib arbeiten wir bereits heute erfolgreich an der digitalen Transformation des Praxis- und Klinikalltags.“

Quelle: Doctolib


Das könnte Sie auch interessieren

COVID-19: Perspektiven auf die aktuelle Forschung

COVID-19: Perspektiven auf die aktuelle Forschung
©SciePro - stock.adobe.com

Wissenschaft ist zentral, um mit der Corona-Pandemie umzugehen und sie zu bekämpfen – das hat das vergangene Jahr gezeigt. Forschende schaffen ständig neues Wissen über das Virus, sie beraten Politik und Wirtschaft in medizinischen, ethischen und sozialen Fragen. Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Klinikums rechts der Isar geben mit den COVID-19 Lectures ab dem 14. April 2021 Einblicke in ihre aktuelle Forschung zur Pandemie – und beleuchten dabei verschiedene Fachdisziplinen.

Wenn Stress den Rücken krank macht: Rückenschmerzen – eine Volkskrankheit

Wenn Stress den Rücken krank macht: Rückenschmerzen – eine Volkskrankheit
© Stasique / Fotolia.com

In Deutschland sind Rückenprobleme die Volkskrankheit Nummer 1. Laut dem DAK Gesundheitsreport leiden 75 % der Berufstätigen in Deutschland mindestens einmal im Jahr an Rückenbeschwerden – der zweithäufigste Grund für eine Krankschreibung. Manchmal ist die Ursache schnell gefunden, beispielsweise wenn der Patient kürzlich einen Unfall hatte oder an einer Erkrankung der Wirbelsäule leidet, und die Beschwerden lassen sich dementsprechend behandeln. Viel häufiger jedoch steht nach umfangreicher medizinischer Abklärung keine körperlich...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Wie Sie leichter Ihre Termine in der Praxis verwalten"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.