Mittwoch, 5. Oktober 2022
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Medizin

Wie Zellstress zu Autoimmunerkrankungen führen kann

Das angeborene Immunsystem des Menschen spielt eine zentrale Rolle bei der Erkennung und Abwehr von Bakterien und Viren. Wenn das Immunsystem fälschlicherweise körpereigene Strukturen als fremd erkennt und diese bekämpft, kann dies Autoimmunerkrankungen zur Folge haben. Ein internationales Team unter der Leitung von Prof. Min Ae Lee-Kirsch, Wissenschaftlerin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, hat nun einen neuen Mechanismus aufgezeigt, wie chronischer Zellstress bei Patienten mit systemischen Lupus erythematodes zu Entzündung und Autoimmunität führen kann. Ihre Erkenntnisse publizieren die Forscher jetzt im renommierten Fachblatt The Journal of Clinical Investigation.


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