Samstag, 28. Januar 2023
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Medizin

Zytomegalievirus bei Stammzelltransplantation: Virusmenge beeinflusst Erfolgsaussichten

Zytomegalievirus bei Stammzelltransplantation: Virusmenge beeinflusst Erfolgsaussichten
© molekuul.be / Fotolia.com
Das Zytomegalievirus (CMV) ist ein Herpesvirus, das rund 70 % aller Menschen in sich tragen. Gesunde Erwachsene kontrollieren das Virus in der Regel gut mit ihrem funktionierenden Immunsystem. Bei Leukämiekranken, die eine Stammzelltransplantation erhalten sollen, sieht das anders aus: ihre blutbildenden Zellen werden während der Vorbehandlung zerstört und für kurze Zeit besitzen diese Menschen kein Immunsystem – das Virus wird dann wieder aktiv. Deshalb werden Stammzellempfangende in der Regel vorsorglich auf CMV getestet und es wird eine entsprechende Therapie durchgeführt.
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