Samstag, 11. Juli 2020
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Medizin

Beiträge zum Thema: Arzneimitteltherapie

Juli 2020

Mukoviszidose: Zulassung der Dreifachkombination Elexacaftor,Tezacaftor und Ivacaftor steht kurz bevor

Mit der neuen Dreifachkombination Elexacaftor,Tezacaftor und Ivacaftor (Kaftrio®) wird in Kürze auch in Europa erstmals ein gut wirksames Medikament für eine größere Gruppe von Mukoviszidose-Patienten ab 12 Jahren zur Verfügung stehen. Die ersten Studien- und Erfahrungsberichte sind sehr positiv – wie sich Langzeitwirksamkeit und Nebenwirkungen entwickeln, bleibt abzuwarten. Der Mukoviszidose e.V. stellt mit dem Deutschen Mukoviszidose-Register ein wichtiges Instrument für weitere Studien zum Medikament zur Verfügung.

Apotheken von „Corona-Krise“ besonders stark betroffen

Apotheken von „Corona-Krise“ besonders stark betroffen
© Kalinovsky Dmitry / Fotolia.com

Die neueste Ausgabe des APOkix zeigt: Apothekenleiter*innen beklagen vielerorts drastisch sinkende Kundenfrequenzen und die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage befindet sich auf Talfahrt. Die angespannte wirtschaftliche Situation hält viele Apothekenleiter*innen bislang von steuerfreien „Corona-Bonuszahlungen“ für das Apothekenpersonal ab, auch wenn sie dieses Instrument als sinnvoll erachten.    

RA: Reduktion des Entzündungsgeschehens und positive Effekte auf Komorbiditäten unter IL-6-Rezeptor-Inhibitor Sarilumab

RA: Reduktion des Entzündungsgeschehens und positive Effekte auf Komorbiditäten unter IL-6-Rezeptor-Inhibitor Sarilumab
© Alexander Raths - stock.adobe.com

Der spezifische Interleukin-6 (IL-6)-Rezeptor-Inhibitor Sarilumab (Kevzara®) kann bei der Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) eine rasche und langanhaltende Remission erzielen (1-5). Darüber hinaus wirkt sich die Immuntherapie mit diesem vollhumanen Antikörper günstig auf häufige Begleiterkrankungen bei RA, wie Diabetes und Anämie, sowie auf Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen aus (6-8). Das berichtete Prof. Dr. med. Christof Specker, Direktor der Klinik für Rheumatologie & Klinische Immunologie in den Kliniken...

CF mit F508del-Mutation: CHMP-Empfehlung für Kombinationstherapie Ivacaftor/Tezacaftor/Elexacaftor

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) hat eine positive Empfehlung für Ivacaftor/Tezacaftor/Elexacaftor (KAFTRIO®) in einer Kombinationstherapie mit Ivacaftor (KALYDECO®) 150 mg zur Behandlung der Cystischen Fibrose (CF, Mukoviszidose) bei Patienten ab 12 Jahren mit einer F508del-Mutation und einer Minimalfunktions-Mutation (F/MF) oder 2 F508del-Mutationen (F/F) im Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR)-Gen erteilt. Im Falle einer Zulassung könnte in Europa bis zu...

Typ-2-Diabetes: Orale Fixkombination Empagliflozin + Linagliptin ermöglicht hohe Flexibilität

Typ-2-Diabetes: Orale Fixkombination Empagliflozin + Linagliptin ermöglicht hohe Flexibilität
© Andrey Popov - stock.adobe.com

Typ-2-Diabetes ist eine chronisch-progressive Erkrankung mit Folgen für Gefäße, Herz und Nieren. Das Leitsymptom ist die Hyperglykämie, aber häufig kommen weitere Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht hinzu. Für eine Typ-2-Diabetestherapie, die sich an den individuellen Risikofaktoren und der Stoffwechselsituation orientiert, benötigen die behandelnden Ärzte Therapieoptionen. Für erwachsene Patienten mit Typ-2-Diabetes, die neben einer Therapie mit Metformin und Empagliflozin...

COVID-19: Vitamin-D-Mangel kann Sterblichkeitsrisiko erhöhen

COVID-19: Vitamin-D-Mangel kann Sterblichkeitsrisiko erhöhen
© ExQuisine - stock.adobe.com

Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, starkes Übergewicht und Bluthochdruck – mit diesen Grunderkrankungen steigt das Risiko für einen schweren Verlauf, wenn eine Covid-19-Infektion hinzukommt. All diese Erkrankungen weisen eine Gemeinsamkeit auf: Sie gehen häufig mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel einher. Gleiches gilt auch zum Beispiel für ältere Menschen, bei denen ebenfalls häufig Vitamin-D-Mangel anzutreffen ist und die zu den Risikogruppen zählen. Auf diesen Zusammenhang weist Prof. Dr. Hans-Konrad Biesalski von der Universität...

SARS-CoV-2-Pandemie: Große All-Corona-Care-Studie am LMU Klinikum

SARS-CoV-2-Pandemie: Große All-Corona-Care-Studie am LMU Klinikum
© Thaut Images - stock.adobe.com

Die All-Corona-Care-Studie (ACC-Studie) mit 10.000 Mitarbeiter*innen des LMU Klinikums ist nicht nur eine der deutschlandweit größten Antikörper-Untersuchungen zu SARS-CoV-2, sondern sie zielt auch darauf ab, zu erfassen, wie groß die Stressbelastung der Mitarbeiter*innen während der Hochphase der Coronavirus-Pandemie war. Aus dieser Studie sollen unter anderem auch Maßnahmen abgeleitet werden, um die Mitarbeiter*innen im Gesundheitswesen bei zukünftigen pandemischen Wellen noch besser zu schulen und zu schützen.

Chronische Schmerzen bei Kindern: Spezialsprechstunde am UKL

Chronische Schmerzen bei Kindern: Spezialsprechstunde am UKL
© VadimGuzhva - stock.adobe.com

Bereits Kinder und Jugendliche können unter dauerhaften Schmerzen leiden. Der Leidensdruck für die Betroffenen und ihre Familien ist oft sehr hoch. An der Institutsambulanz der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) gibt es nun ein neues Angebot: Etabliert wurde eine Spezialsprechstunde für Kinder mit chronischen und wiederkehrenden Schmerzen. So werden jene Schmerzen bezeichnet, die mindestens mehrmals pro Woche auftreten und dies über einen Zeitraum von mehr...

Rheumatoide Arthritis: Shared Decision verbessert Adhärenz

Rheumatoide Arthritis: Shared Decision verbessert Adhärenz
© Monkey Business / Fotolia.com

Die Fortschritte in der Therapie der rheumatoiden Arthritis (RA) sind unstrittig. Dennoch darf man sich – so Professorin Dr. med. Rieke Alten, Berlin – nicht mit dem Erreichten zufrieden geben. Trotz zahlreicher aktuell verfügbarer Wirkstoffe lässt sich bei einem relevanten Anteil an Patienten keine dauerhafte Remission erzielen, beklagt die Rheumatologin (1, 2). Zu einer Verbesserung der Perspektive von Menschen mit rheumatoider Arthritis könnte nach ihrer Meinung die Wirkstoffklasse der Januskinase (JAK)-Inhibitoren beitragen.  

Schwere chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen: CHMP-Empfehlung für Omalizumab

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat eine Empfehlung für die Zulassung von Omalizumab (Xolair®) für die Behandlung von Erwachsenen (ab 18 Jahren) mit schwerer chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) ausgesprochen. Im Falle einer Zulassung ist Omalizumab das erste Anti-Immunglobulin E (IgE)-Biologikum für Patienten mit Nasenpolypen, das speziell gegen IgE als Schlüsselfaktor im Entzündungsgeschehen gerichtet ist und dazu beiträgt, die Größe der Nasenpolypen...

Typ-2-Diabetes: Höhere Therapieadhärenz unter Dulaglutid

Typ-2-Diabetes: Höhere Therapieadhärenz unter Dulaglutid
© Sherry Yates / Fotolia.com

In einer neuen Real-World-Studie wiesen Erwachsene mit Typ-2-Diabetes, die vorher nicht mit einem GLP-1-Rezeptor-Agonist (GLP-1-RA) behandelt wurden, unter Dulaglutid (Trulicity®) 1x wöchentlich im Vergleich zu ebenfalls wöchentlich injizierbarem Semaglutid oder Exenatid eine signifikant höhere Therapieadhärenz und längere Persistenz auf (p < 0,001).  Die Ergebnisse wurden bei der 80. Scientific Session der American Diabetes Association (ADA) präsentiert.

Juni 2020

Axiale Spondyloarthritis: EU-Zulassung für IL 17A-Inhibitor Ixekizumab in beiden Stadien

Am 02. Juni 2020 hat die Europäische Kommission dem IL 17A-Inhibitor Ixekizumab (Taltz®) die Zulassung für die Behandlung erwachsener Patienten mit einer aktiven axialen Spondyloarthritis sowohl im nicht-röntgenologischen als auch röntgenologischen Krankheitsstadium erteilt. Ixekizumab kann bereits nach einem Versagen von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) eingesetzt werden. Das Studienprogramm COAST untersuchte die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ixekizumab bei den Formen der axialen Spondyloarthritis entsprechend in unterschiedlichen...

Atopische Dermatitis: Tralokinumab erreicht Endpunkte in zulassungsrelevanten Studien

Atopische Dermatitis: Tralokinumab erreicht Endpunkte in zulassungsrelevanten Studien
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Mit Tralokinumab ist ein Biologikum mit einem neuen Wirkprinzip für die Behandlung der mittelschweren bis schweren Atopischen Dermatitis (AD) bei Erwachsenen in der klinischen Entwicklung. Der vollhumane monoklonale Antikörper bindet spezifisch an Interleukin (IL)-13 und neutralisiert dessen entzündungsfördernde Effekte (1). Beim diesjährigen Kongress der American Academy of Dermatology (AAD) wurden die Ergebnisse der Phase-III-Studien ECZTRA 1, 2 und 3 präsentiert. Sie belegen die Wirksamkeit von Tralokinumab 300 mg bei mittelschwerer bis schwerer AD –...

DMEA sparks 2020: Digitale und telemedizinische Lösungen

DMEA sparks 2020: Digitale und telemedizinische Lösungen
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Digitale Rundgänge, virtuelle Vorträge, Austausch per Live-Chat: In diesem Jahr fand die DMEA, Europas wichtigste Messe rund um Digitalisierung im Gesundheitswesen, zum ersten Mal rein virtuell statt (16.06.-18.06.2020). „Mein Fazit von der ersten, digitalen DMEA: Das virtuelle Format bildet den perfekten Rahmen für die digitalen Themen, die unsere Branche bewegen“, sagt Mark Düsener, Leiter der Gesundheitssparte der Telekom. „Dennoch freue ich mich, wenn wir uns beim nächsten Mal wieder persönlich treffen. Schließlich bleiben der...

Akute hepatische Porphyrien: Zulassung für Givorisan

Akute hepatische Porphyrien: Zulassung für Givorisan
© Mopic - stock.adobe.com

Für Patienten mit akuten hepatischen Porphyrien (AHP) gibt es ein neues zugelassenes Medikament zur Therapie. Dies ist das Ergebnis einer internationalen Studie, die jetzt im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde. Das Klinikum Chemnitz mit seinem Zentrum für Innere Medizin II unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. habil. Ulrich Stölzel ist das einzige Krankenhaus in Deutschland, das an dieser mehrjährigen Medikamentenstudie beteiligt war. Insgesamt wurden 94 Patienten mit diagnostizierter AHP an 36 Studienzentren in 18...

CF: Zulassungserweiterung für den Einsatz Ivacaftor bei Patienten ab 6 Monaten

CF: Zulassungserweiterung für den Einsatz Ivacaftor bei Patienten ab 6 Monaten
© jozefmicic - stock.adobe.com

Die Europäische Kommission hat eine Zulassungserweiterung für Ivacaftor (KALYDECO®) erteilt. Die Zulassungserweiterung umfasst die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Cystischer Fibrose (CF) im Alter ab 6 Monaten mit einem Körpergewicht von mehr als 5 Kilogramm, die eine R117H-Mutation im Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR)-Gen tragen. R117H ist die häufigste CF verursachende Mutation, bei der das CFTR-Protein eine Restaktivität aufweist.

Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn: Vedolizumab s.c. bietet größeren Handlungsspielraum in der Erhaltungstherapie

Seit nunmehr 6 Jahren steht der darmselektiv wirkende α4β7-Integrin-Antagonist Vedolizumab (Entyvio®) zur Behandlung von Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) zur Verfügung. Jetzt kann die Therapie flexibler gestaltet werden: Die subkutane (s.c.) Formulierung von Vedolizumab erhielt die Zulassung für die Erhaltungstherapie von erwachsenen Patienten mit mittelschweren bis schweren aktiven Formen von CU und MC (1). Die Anwendung erfolgte bislang ausschließlich intravenös (i.v.). Im Rahmen der virtuellen Launch-Pressekonferenz von Takeda...

RA: Reduktion des Thromboserisikos mit bDMARD

RA: Reduktion des Thromboserisikos mit bDMARD
© Luk Cox / Fotolia.com

Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) und hoher Krankheitsaktivität leiden besonders häufig unter Thrombosen. Eine aktuelle schwedische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass unter Patienten mit hoher Krankheitsaktivität einer von hundert innerhalb eines Jahres eine venöse Thromboembolie entwickelt – das entspricht einem Anstieg um mehr als das Zweifache im Vergleich zu Patienten in Remission (1). Eine Therapie mit biological disease-modifying antirheumatic drugs (bDMARD) kann dieses erhöhte Thrombose-Risiko reduzieren, zeigen Daten des deutschen...

5q-SMA: Stabilisierung motorischer Fähigkeiten unter Antisense-Oligonukleotid Nusinersen

Bei der 5q-assoziierten spinalen Muskelatrophie (5q-SMA) führt ein fortschreitender Untergang von Motoneuronen zu einer progredienten Muskelschwäche. Die Ausprägungen einer SMA können dabei sehr unterschiedlich sein, vor allem abhängig vom Krankheitsbeginn und der Schwere der Symptome. Für alle Altersgruppen und SMA-Phänotypen steht seit Mitte 2017 das Antisense-Oligonukleotid Nusinersen (Spinraza®) als kausal wirksame Therapie zur Verfügung (1). Mit dem Arzneimittel kann eine Stabilisierung oder sogar Verbesserung motorischer...

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