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Medizin

Beiträge zum Thema: COPD

Dezember 2019

E-Zigaretten: Vergleichbares Risiko für Lungenerkrankungen wie bei herkömmlichem Tabakkonsum

E-Zigaretten: Vergleichbares Risiko für Lungenerkrankungen wie bei herkömmlichem Tabakkonsum
© fotofabrika - stock.adobe.com

Für Menschen, die E-Zigaretten dampfen, besteht ein erhebliches Risiko, chronische Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Universität von San Francisco, die aktuell im American Journal of Preventive Medicine veröffentlicht wurde. Der Konsum von E-Zigaretten hat demnach ähnlich negative Auswirkungen auf die Gesundheit wie das Rauchen traditioneller Tabakzigaretten. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP) warnt daher erneut vor dem Gebrauch elektronischer Zigaretten und...

COPD und Asthma bronchiale: Reduktion des Exazerbationsrisikos durch extrafeine 3-fach-Kombination

Entzündungsprozesse in den kleinen Atemwegen spielen bei respiratorischen Erkrankungen eine wichtige Rolle. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Wahl der richtigen Therapie bei Asthma bronchiale wie auch der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit (COPD): Denn sie soll nicht nur wirksam, gut verträglich und individuell zugeschnitten sein, sondern auch das Exazerbationsrisiko reduzieren, um die Langzeitprognose von Patienten positiv zu beeinflussen. Therapiestrategien, mit denen die Deposition der Wirkstoffe bis in die Peripherie erreicht werden kann, scheinen besonders...

Oktober 2019

Hypophosphatämie: Sicherheitsvorteil von Eisen(III)-Derisomaltose

Hypophosphatämie: Sicherheitsvorteil von Eisen(III)-Derisomaltose
© kamasigns / Fotolia.com

Ergebnisse des PHOSPHARE-Studienprogramms aus 2 identischen offenen Head-to-Head-Studien, die Eisen(III)-Derisomaltose mit Eisencarboxymaltose vergleichen, zeigen einen Sicherheitsvorteil von Eisen(III)-Derisomaltose hinsichtlich des Auftretens von Hypophosphatämie und anderer durch FGF-23 vermittelter Auswirkungen. Die Daten wurden erstmals im Rahmen der Jahrestagung der Endocrine Society in New Orleans, USA, präsentiert und zur Veröffentlichung eingereicht.

COPD: Entblähung der Lunge durch effektive Bronchodilatation

COPD: Entblähung der Lunge durch effektive Bronchodilatation
© psdesign1 / Fotolia.com

Der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD liegt eine Entzündung im Bereich der kleinen Atemwege und ein Emphysem zugrunde (1). Bei einem Emphysem sind Lungenbläschen teilweise irreversibel zerstört. Verbrauchte Luft wird so nicht vollständig abgeatmet und die Lunge überbläht. COPD-Patienten nehmen dies als Dyspnoe wahr und werden aufgrund dessen zunehmend inaktiv (2, 3). Während die Inaktivität die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität weiter verschlechtern kann, ist die Steigerung der körperlichen Aktivität prognostisch...

COPD: Real-Life-Studie TriOptimize bildet Versorgungsrealität ab

COPD: Real-Life-Studie TriOptimize bildet Versorgungsrealität ab
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Für den Erfolg einer Atemwegstherapie sind neben der Wirksamkeit der Substanzen weitere Faktoren wie die Adhärenz und die korrekte Anwendung des Inhalators maßgeblich. Unter kontrollierten Studienbedingungen weichen diese Faktoren häufig von der Realität ab (1). Nicht-interventionelle Real-Life-Studien hingegen beleuchten die Versorgungsrealität in der Praxis. Die so gewonnenen Erkenntnisse machen es möglich, die Real-World-Effektivität einer Therapie besser einschätzen und so die Versorgung von Patienten optimieren zu können, so das Fazit...

COPD: Beginn viel früher als gedacht

COPD: Beginn viel früher als gedacht
©matis75 /Fotolia.com

Eine COPD kann viel früher beginnen, als bislang angenommen wurde, so die Experten der Deutschen Lungenstiftung. „Bisher ging man davon aus, dass COPD vor allem langjährige Raucher in der zweiten Lebenshälfte betrifft. Die Krankheit kann aber auch schon in einem Alter unter 50 Jahren auftreten, wobei die Betroffenen oft noch keine Beschwerden wie Atemnot bemerken“, erklärt Prof. Dr. Adrian Gillissen, Reutlingen-Bad Urach. Wie Studien zeigen, sind bei einer frühen COPD im Mikro-CT bereits Schäden an den Endigungen der kleinsten Bronchien (sog....

April 2019

COPD: Studie soll Art und Häufigkeit der Komorbiditäten klären

COPD: Studie soll Art und Häufigkeit der Komorbiditäten klären
© Pixelchaos2011 / Fotolia.com

Patienten mit der chronischen Lungenerkrankung COPD leiden nicht nur unter häufigem Husten, Atembeschwerden und Entzündungen im Bereich der Atemwege, sie entwickeln auch Begleiterkrankungen, die andere Organe betreffen. Wie oft solche Komorbiditäten vorkommen und wie man sie erkennen kann, soll die deutschlandweite COSYCONET-Studie klären. Aktuelle Ergebnisse der umfangreichen Studie, an der mehr als 2.700 COPD-Patienten aus 29 Versorgungszentren teilnehmen, werden auf der 125. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) vorgestellt, die...

Highlight-Symposium der Akademie für Pneumologen

Am 29. und 30. März fand zum 11.Mal und unter großem Zulauf das Highlight-Symposium der Akademie für Pneumologen (AfP) unter dem Motto „Von der Wissenschaft zur Praxis – Von Perspektiven zu Patienten“ in Berlin statt. Neu in diesem Jahr war das angegliederte MFA-Forum, das mit seinen Inhalten explizit auf medizinische Fachangestellte zugeschnitten war. Professor Dr. med. Roland Buhl aus Mainz und Professor Dr. med. Claus Vogelmeier aus Marburg teilten sich den Vorsitz für das arztspezifische AfP Highlight-Symposium, in dem hochkarätige...

COPD: Aktualisierte Praxis-Leitlinien

COPD: Aktualisierte Praxis-Leitlinien
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„Die gerade aktualisierten Praxis-Leitlinien zur COPD sollen in kompakter Kürze den Arzt in die Lage versetzen, diese auch zur Kenntnis zu nehmen“, sagte Dr. med. Thomas Voshaar, Moers, auf einer Presseveranstaltung von Berlin Chemie vor dem Hintergrund des DGP-Kongresses in München. In diesen wird in übersichtlichen Algorithmen dargestellt, wann eine LAMA-Monotherapie noch ausreichend ist, ab welchen Zeitpunkt LAMA/LABA indiziert ist, und vor allem: welches die Kriterien für den Einsatz inhalativer Kortikosteroide (ICS) bei dieser Erkrankung sind (1).

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