Samstag, 11. Juli 2020
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Medizin

Beiträge zum Thema: Früherkennung

Juli 2020

Vorsorgekoloskopie: Zeitverkürzung gefährdet Prävention

Die Früherkennung von Darmkrebs durch vorsorgliche Darmspiegelungen gehört zu den Erfolgsgeschichten der modernen Medizin: In den ersten zehn Jahren nach ihrer Aufnahme in die Früherkennungsprogramme der gesetzlichen Versicherungen im Jahr 2002 konnte die Zahl der Todesfälle durch Darmkrebs um mehr als 20% gesenkt werden. Doch dieser Erfolg wird nun durch neue wirtschaftliche Vorgaben bedroht: Auf Beschluss der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) sank die Vergütung, die Ärzte für die Durchführung einer Vorsorgekoloskopie erhalten, um 9%,...

RA: Reduktion des Entzündungsgeschehens und positive Effekte auf Komorbiditäten unter IL-6-Rezeptor-Inhibitor Sarilumab

RA: Reduktion des Entzündungsgeschehens und positive Effekte auf Komorbiditäten unter IL-6-Rezeptor-Inhibitor Sarilumab
© Alexander Raths - stock.adobe.com

Der spezifische Interleukin-6 (IL-6)-Rezeptor-Inhibitor Sarilumab (Kevzara®) kann bei der Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA) eine rasche und langanhaltende Remission erzielen (1-5). Darüber hinaus wirkt sich die Immuntherapie mit diesem vollhumanen Antikörper günstig auf häufige Begleiterkrankungen bei RA, wie Diabetes und Anämie, sowie auf Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen aus (6-8). Das berichtete Prof. Dr. med. Christof Specker, Direktor der Klinik für Rheumatologie & Klinische Immunologie in den Kliniken...

Periphere neuropathische Schmerzen: Deutliche Schmerzreduktion unter kutanem Capsaicin-Pflaster

Periphere neuropathische Schmerzen: Deutliche Schmerzreduktion unter kutanem Capsaicin-Pflaster
© New Africa - stock.adobe.com

Über ihre praktischen Erfahrungen mit dem kutanen Capsaicin-Pflaster Qutenza® (179 mg) in der Praxis sprach Grünenthal mit 3 Experten (1). Das Pflaster besitzt eine breite Zulassung zur Behandlung aller peripheren neuropathischen Schmerzsyndrome (1). Dank der topischen Applikation gelangt der Wirkstoff direkt an den Ort des Schmerzes. Periphere neuropathische Schmerzen und auch deren Symptome, wie Taubheit, Brennen oder Kribbeln können so für im Mittel 5 Monate reduziert werden (2).

Typ-2-Diabetes: Orale Fixkombination Empagliflozin + Linagliptin ermöglicht hohe Flexibilität

Typ-2-Diabetes: Orale Fixkombination Empagliflozin + Linagliptin ermöglicht hohe Flexibilität
© Andrey Popov - stock.adobe.com

Typ-2-Diabetes ist eine chronisch-progressive Erkrankung mit Folgen für Gefäße, Herz und Nieren. Das Leitsymptom ist die Hyperglykämie, aber häufig kommen weitere Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht hinzu. Für eine Typ-2-Diabetestherapie, die sich an den individuellen Risikofaktoren und der Stoffwechselsituation orientiert, benötigen die behandelnden Ärzte Therapieoptionen. Für erwachsene Patienten mit Typ-2-Diabetes, die neben einer Therapie mit Metformin und Empagliflozin...

COVID-19: Vitamin-D-Mangel kann Sterblichkeitsrisiko erhöhen

COVID-19: Vitamin-D-Mangel kann Sterblichkeitsrisiko erhöhen
© ExQuisine - stock.adobe.com

Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, starkes Übergewicht und Bluthochdruck – mit diesen Grunderkrankungen steigt das Risiko für einen schweren Verlauf, wenn eine Covid-19-Infektion hinzukommt. All diese Erkrankungen weisen eine Gemeinsamkeit auf: Sie gehen häufig mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel einher. Gleiches gilt auch zum Beispiel für ältere Menschen, bei denen ebenfalls häufig Vitamin-D-Mangel anzutreffen ist und die zu den Risikogruppen zählen. Auf diesen Zusammenhang weist Prof. Dr. Hans-Konrad Biesalski von der Universität...

SARS-CoV-2-Pandemie: Große All-Corona-Care-Studie am LMU Klinikum

SARS-CoV-2-Pandemie: Große All-Corona-Care-Studie am LMU Klinikum
© Thaut Images - stock.adobe.com

Die All-Corona-Care-Studie (ACC-Studie) mit 10.000 Mitarbeiter*innen des LMU Klinikums ist nicht nur eine der deutschlandweit größten Antikörper-Untersuchungen zu SARS-CoV-2, sondern sie zielt auch darauf ab, zu erfassen, wie groß die Stressbelastung der Mitarbeiter*innen während der Hochphase der Coronavirus-Pandemie war. Aus dieser Studie sollen unter anderem auch Maßnahmen abgeleitet werden, um die Mitarbeiter*innen im Gesundheitswesen bei zukünftigen pandemischen Wellen noch besser zu schulen und zu schützen.

Rheumatoide Arthritis: Shared Decision verbessert Adhärenz

Rheumatoide Arthritis: Shared Decision verbessert Adhärenz
© Monkey Business / Fotolia.com

Die Fortschritte in der Therapie der rheumatoiden Arthritis (RA) sind unstrittig. Dennoch darf man sich – so Professorin Dr. med. Rieke Alten, Berlin – nicht mit dem Erreichten zufrieden geben. Trotz zahlreicher aktuell verfügbarer Wirkstoffe lässt sich bei einem relevanten Anteil an Patienten keine dauerhafte Remission erzielen, beklagt die Rheumatologin (1, 2). Zu einer Verbesserung der Perspektive von Menschen mit rheumatoider Arthritis könnte nach ihrer Meinung die Wirkstoffklasse der Januskinase (JAK)-Inhibitoren beitragen.  

Typ-2-Diabetes: Höhere Therapieadhärenz unter Dulaglutid

Typ-2-Diabetes: Höhere Therapieadhärenz unter Dulaglutid
© Sherry Yates / Fotolia.com

In einer neuen Real-World-Studie wiesen Erwachsene mit Typ-2-Diabetes, die vorher nicht mit einem GLP-1-Rezeptor-Agonist (GLP-1-RA) behandelt wurden, unter Dulaglutid (Trulicity®) 1x wöchentlich im Vergleich zu ebenfalls wöchentlich injizierbarem Semaglutid oder Exenatid eine signifikant höhere Therapieadhärenz und längere Persistenz auf (p < 0,001).  Die Ergebnisse wurden bei der 80. Scientific Session der American Diabetes Association (ADA) präsentiert.

Juni 2020

Akute hepatische Porphyrien: Zulassung für Givorisan

Akute hepatische Porphyrien: Zulassung für Givorisan
© Mopic - stock.adobe.com

Für Patienten mit akuten hepatischen Porphyrien (AHP) gibt es ein neues zugelassenes Medikament zur Therapie. Dies ist das Ergebnis einer internationalen Studie, die jetzt im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde. Das Klinikum Chemnitz mit seinem Zentrum für Innere Medizin II unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. habil. Ulrich Stölzel ist das einzige Krankenhaus in Deutschland, das an dieser mehrjährigen Medikamentenstudie beteiligt war. Insgesamt wurden 94 Patienten mit diagnostizierter AHP an 36 Studienzentren in 18...

CF: Zulassungserweiterung für den Einsatz Ivacaftor bei Patienten ab 6 Monaten

CF: Zulassungserweiterung für den Einsatz Ivacaftor bei Patienten ab 6 Monaten
© jozefmicic - stock.adobe.com

Die Europäische Kommission hat eine Zulassungserweiterung für Ivacaftor (KALYDECO®) erteilt. Die Zulassungserweiterung umfasst die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Cystischer Fibrose (CF) im Alter ab 6 Monaten mit einem Körpergewicht von mehr als 5 Kilogramm, die eine R117H-Mutation im Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator (CFTR)-Gen tragen. R117H ist die häufigste CF verursachende Mutation, bei der das CFTR-Protein eine Restaktivität aufweist.

Reproduktionszahl: Kompensation von Schwankungen durch akausalen Filter

Reproduktionszahl: Kompensation von Schwankungen durch akausalen Filter
© Lydia Albrecht, KIT

In Zeiten von „Corona“ schauen alle auf die Reproduktionszahl. Doch der wichtige Wert ist mit Unsicherheiten behaftet. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) stellen nun eine Methode zur Schätzung der Reproduktionszahl vor, die Zeitverzögerungen vermeidet und wochentagsbedingte Schwankungen kompensiert. Dazu setzen die Wissenschaftler ein akausales Filter mit einer Filterlänge von 7 Tagen ein, das nicht nur vergangene und gegenwärtige, sondern auch zukünftige Werte verwendet. Deren Schätzung geschieht auf der Basis des gleichen...

COVID-19: S1-Leitlinie zu Diagnostik, Hygiene, Hypoxie und Reanimation

COVID-19: S1-Leitlinie zu Diagnostik, Hygiene, Hypoxie und Reanimation
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Wie sieht die bestmögliche intensivmedizinische Therapie von Patienten mit COVID-19 aus? Die Behandlung der neuartigen Lungenkrankheit führt beispielsweise zu Änderungen in der Beatmungstherapie, der Medikamentenversorgung oder der Thromboseprophylaxe. Dazu haben heute führende medizinische Fachgesellschaften aktualisierte Empfehlungen publiziert, die jedem Mediziner bei der zielgerichteten Behandlung betroffener Patienten helfen. „Diese neue Leitlinie findet einen breiten Konsens unter den beteiligten Experten sowie medizinischen Vereinigungen und gibt damit...

Demenz: Präventionsmöglichkeit Autophagie

Demenz: Präventionsmöglichkeit Autophagie
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Eine Krankheit bereitet den Menschen in Deutschland besonders große Sorgen: Demenz. Nur warum ist die Angst vor Demenz größer als vor anderen Krankheiten wie Parkinson oder Diabetes? Laut einer repräsentativen Ipsos-Umfrage (1) im Auftrag von spermidineLIFE®, liegt das vor allem an der damit einhergehenden Pflegebedürftigkeit, der hohen Belastung für die Angehörigen und den derzeit fehlenden Heilungschancen. Deshalb gewinnt die Demenzvorbeugung immer mehr an Bedeutung. Allerdings sind vielen längst nicht alle...

Chronische Schmerzen: Intrathekale Analgesie als Opioid-Alternative

Chronische Schmerzen: Intrathekale Analgesie als Opioid-Alternative
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Die Behandlung starker chronischer Schmerzen mit konventionellen Medikationen wie z.B. Opioiden ist nicht bei allen Patienten zufriedenstellend möglich. Dies ist vor allem der Fall, wenn der Patient unter neuropathischen oder refraktären Schmerzen leidet oder die Schmerztherapie zu nicht tolerierbaren Nebenwirkungen führt. In diesen Fällen kann die intrathekale Analgesie (ITA) mit Ziconotid (Prialt®) eine zielführende Alternative darstellen (1-6). 

Cystische Fibrose: Zusatznutzen für Ivacaftor bei Kindern unter 12 Monaten

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat bekanntgegeben, dass er für Ivacaftor (KALYDECO®) im Rahmen der zugelassenen Indikation einen Zusatznutzen bei der Behandlung von Kindern mit Cystischer Fibrose (CF oder Mukoviszidose) im Alter von 6 bis < 12 Monaten sieht. „Die Entscheidung unterstreicht die Bedeutung einer frühen Therapie, die eine bislang bestehende Lücke zum Neugeborenenscreening schließt“, sagte Andreas Kopp, Vertex.

Europäische Rheumaliga (EULAR) empfiehlt Einsatz von Assistenzpersonal – neue Studie belegt Effektivität

Europäische Rheumaliga (EULAR) empfiehlt Einsatz von Assistenzpersonal – neue Studie belegt Effektivität
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen zählen zu den Volksleiden, allein in Deutschland sind mindestens 1,5 Millionen Menschen betroffen. Da ein Mangel an Rheumatologen besteht, kann hierzulande jedoch nur die Hälfte der Patienten angemessen behandelt werden (1, 2). Der Einsatz von Assistenzpersonal, wie etwa in Dänemark und Großbritannien üblich, könnte die Situation verbessern. So zeigt eine Studie erstmals für Deutschland, dass die Versorgung von Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen durch Rheumatologische Fachassistenten (RFA)...

Kardiovaskuläre Ereignisse: Genetischer Risikofaktor entscheidet über Nutzen von Aspirin

Kardiovaskuläre Ereignisse: Genetischer Risikofaktor entscheidet über Nutzen von Aspirin
© freshidea - stock.adobe.com

Nach einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt wird den Patienten oft Aspirin verordnet, um einem erneuten Gefäßverschluss entgegenzuwirken. Ob die Gabe des Blutverdünners auch in der Primärprävention sinnvoll ist, ist dagegen umstritten. Mediziner um PD Dr. med. Thorsten Keßler vom Deutschen Herzzentrum München haben nun einen genetischen Risikofaktor identifiziert, der mit darüber entscheidet, ob Aspirin als vorbeugender Gefäßschutz wirksam ist – oder ob es sogar schaden kann. Die Forschungsarbeit, die einen möglichen Weg zu...

Tag der Organspende am 6. Juni 2020: Diabetes-Früherkennung

Tag der Organspende am 6. Juni 2020: Diabetes-Früherkennung
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Anlässlich des Tages der Organspende weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) darauf hin, dass eine Diabetes-Früherkennung dringend notwendig ist, um einerseits die zunehmende Zahl der transplantationsbedürftigen Diabetespatienten in Deutschland zu reduzieren. Andererseits müssen auch andere Begleiterkrankungen – wie Adipositas oder Herzkreislauferkrankungen –, die Betroffenen eine Transplantation verwehren können, durch effektive Vorsorge und gutes Diabetesmanagement verhindert werden.

Häusliche Gewalt während der SARS-CoV-2-Pandemie: Erste große Studie veröffentlicht

Häusliche Gewalt während der SARS-CoV-2-Pandemie: Erste große Studie veröffentlicht
© VadimGuzhva - stock.adobe.com

Rund 3% der Frauen in Deutschland wurden in der Zeit der strengen Kontaktbeschränkungen zu Hause Opfer körperlicher Gewalt, 3,6% wurden von ihrem Partner vergewaltigt. In 6,5% aller Haushalte wurden Kinder gewalttätig bestraft. Dies zeigt die erste große repräsentative Umfrage zu häuslicher Gewalt während der „Corona“-Pandemie, ein Projekt der TUM und des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Waren die Frauen in Quarantäne oder hatten die Familien finanzielle Sorgen, lagen die Zahlen deutlich höher. Nur ein...

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