Dienstag, 7. Juli 2020
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Medizin

Beiträge zum Thema: Hypertonie

Juni 2020

CKD-assoziierte Anämie: Ergebnisse der DOLOMITES-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Roxadustat

CKD-assoziierte Anämie: Ergebnisse der DOLOMITES-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Roxadustat
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Astellas gab die Ergebnisse der Phase-III-Studie DOLOMITES bekannt, in der die Wirksamkeit und Sicherheit von Roxadustat im Vergleich zu Darbepoetin alfa bei der Behandlung der Anämie bei erwachsenen, nicht-dialyseabhängigen Patienten (non-dialysis dependent (NDD)) mit chronischer Nierenerkrankung (chronic kidney disease (CKD)) im Stadium 3-5 untersucht wurden. Diese Studiendaten tragen zum Nachweis der Wirksamkeit von Roxadustat bei erwachsenen NDD-Patienten mit CKD-assoziierter Anämie im Vergleich zu einem aktiven Referenzprodukt bei.  

Tag der Organspende am 6. Juni 2020: Diabetes-Früherkennung

Tag der Organspende am 6. Juni 2020: Diabetes-Früherkennung
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Anlässlich des Tages der Organspende weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) darauf hin, dass eine Diabetes-Früherkennung dringend notwendig ist, um einerseits die zunehmende Zahl der transplantationsbedürftigen Diabetespatienten in Deutschland zu reduzieren. Andererseits müssen auch andere Begleiterkrankungen – wie Adipositas oder Herzkreislauferkrankungen –, die Betroffenen eine Transplantation verwehren können, durch effektive Vorsorge und gutes Diabetesmanagement verhindert werden.

Abwärtstrend beim Cholesterinspiegel in den westlichen Industrieländern

Abwärtstrend beim Cholesterinspiegel in den westlichen Industrieländern
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Bei der Entstehung von Atherosklerose gilt die Senkung des Cholesterinspiegels seit den 1980er Jahren als vordringliches präventives Ziel. Eine weltweite Studie unter Federführung des Imperial College London, an der auch Wissenschaftler aus Österreich beteiligt waren, hat die Entwicklung der Cholesterin-Spiegel von 1980-2018 anhand der Daten von über 100 Millionen Menschen in 200 Ländern berechnet.

Juli 2019

Pulmonale arterielle Hypertonie: Patientenbroschüre erleichtert die Aufklärung

Pulmonale arterielle Hypertonie: Patientenbroschüre erleichtert die Aufklärung
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Die Diagnose „pulmonale Hypertonie“ kann einem Patienten noch relativ einfach als „erhöhten Blutdruck im Lungengefäßsystem“ erklärt werden. Schwieriger wird es, wenn die Betroffenen über die Hintergründe und die therapeutischen Möglichkeiten einer pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) oder einer chronisch thromboembolischen Hypertonie (CTEPH) aufgeklärt werden sollen. Hilfestellung hierbei gibt die von MSD erstellte Patientenbroschüre „Wieder im Leben. PAH und CTEPH – Informationen zur Erkrankung und Tipps...

Ezetimib senkt Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle

Ezetimib senkt Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle
© yodiyim / Fotolia.com

Bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) oder akutem Koronarsyndrom (ACS) in der Vorgeschichte ist es von höherem Nutzen, mit einem Statin in Kombination mit Ezetimib behandelt zu werden als mit einem Statin allein. Dafür, dass die Kombinationstherapie Statin + Ezetimib auch der Kombination eines Statins mit dem Lipidsenker Alirocumab überlegen ist, gibt es hingegen keinen Anhaltspunkt. Für andere lipidsenkende Kombinationspartner lagen keine Studien vor. Zu diesen Ergebnissen kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen...

Typ-2-Diabetes: Adipositas bei Kindern begünstigt metabolische Störungen

Typ-2-Diabetes: Adipositas bei Kindern begünstigt metabolische Störungen
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Sind Kinder erst einmal übergewichtig, dann entwickeln sie in den Folgejahren oft auch metabolische Störungen, wie etwa Hypertonie, schlechte Blutfettwerte, und erhöhte Glukose- oder Insulinwerte – Risikofaktoren für Diabetes Typ 2 oder Herzkreislauferkrankungen. Das ist das Ergebnis einer vor Kurzem im Fachmagazin „International Journal of Epidemiology“ veröffentlichten Studie, an der 10 europäische Institutionen unter Federführung des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS beteiligt waren.

Hypertonie: Unzureichende Behandlung in einkommensschwachen Ländern

Hypertonie: Unzureichende Behandlung in einkommensschwachen Ländern
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Das Gesundheitswesen in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen ist nur unzureichend auf die zunehmende Zahl von Hypertonie-Erkrankungen vorbereitet. Mehr als zwei Drittel aller betroffenen Menschen sind ohne Behandlung. Dies haben Forscher unter Leitung der Harvard T.H. Chan School of Public Health, der Universität Göttingen und der Medizinischen Fakultät Heidelberg herausgefunden. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „The Lancet“ erschienen.

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