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Medizin

Beiträge zum Thema: Inhalation

März 2019

COPD: Zulassungserweiterung für 3-fach Fixkombination LAMA/LABA/ICS

COPD: Zulassungserweiterung für 3-fach Fixkombination LAMA/LABA/ICS
© Antonioguillem / Fotolia.com

Die 3-fach Fixkombination aus Umeclidinium (LAMA), Vilanterol (LABA) und Fluticasonfuroat (ICS) stellt für Patienten mit moderater bis schwerer COPD eine gut wirksame, anwenderfreundliche und im Allgemeinen gut verträgliche Therapieoption dar. Bisher war die Therapieeskalation auf LAMA/LABA/ICS nur bei Patienten mit unzureichender Einstellung unter einer LABA/ICS-Kombination zugelassen. Ab November 2018 kann durch die Zulassungserweiterung eine Eskalation auf die 3-fach Fixkombination auch nach einer LAMA/LABA-Therapie erfolgen (1). Nun können auch diese Patienten von der...

Asthma: Erhöhung der ICS-Dosis mit extrafeiner ICS/LABA-Fixkombination

Asthma: Erhöhung der ICS-Dosis mit extrafeiner ICS/LABA-Fixkombination
© stefanolunardi / Fotolia.com

Eine konsequente Entzündungshemmung mit inhalativen Kortikosteroiden (ICS) ist eine wichtige Basis der Asthma-Therapie. In Phasen mit stärkerer entzündlicher Aktivität in den Atemwegen, zum Beispiel während der Allergiesaison ist die Erhöhung der ICS-Dosis in der Erhaltungstherapie eine Option der Wahl (1). Die extrafeine ICS/LABA-Fixkombination aus Beclometason (BDP) und Formoterol (FF) steht in 2 unterschiedlichen Dosierungen und 2 verschiedenen Devices zur Verfügung. So kann die Therapie individuell und flexibel an die Bedürfnisse der Patienten...

November 2018

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung: Zulassungserweiterung für Fixkombination

Die 3-fach Fixkombination aus Umeclidinium (LAMA), Vilanterol (LABA) und Fluticasonfuroat (ICS), die für Patienten mit moderater bis schwerer COPD eine gut wirksame, anwenderfreundliche und im Allgemeinen gut verträgliche Therapieoption darstellt, war bisher nur bei Patienten mit unzureichender Einstellung unter einer LABA/ICS-Kombination zugelassen. Ab November 2018 kann durch die Zulassungserweiterung eine Eskalation auf die 3-fach Fixkombination auch nach einer LAMA/LABA-Therapie erfolgen (1).

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung: Zulassung für Fixkombination

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung: Zulassung für Fixkombination
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Umeclidinium / Vilanterol ist eine 3-fach Fixkombination, die aus Umeclidinium (LAMA), Vilanterol (LABA) und Fluticasonfuroat (ICS) besteht, und für Patienten mit moderater bis schwerer COPD eine gut wirksame, anwenderfreundliche und im Allgemeinen gut verträgliche Therapieoption darstellt. Bisher war die Therapieeskalation auf LAMA/LABA/ICS nur bei Patienten mit unzureichender Einstellung unter einer LABA/ICS-Kombination zugelassen. Ab November 2018 kann durch die Zulassungserweiterung eine Eskalation auf die 3-fach Fixkombination auch nach einer LAMA/LABA-Therapie erfolgen (1)....

April 2018

TRIBUTE-Studie: Evidenz für die Dreifach-Therapie bei COPD-Patienten

TRIBUTE-Studie: Evidenz für die Dreifach-Therapie bei COPD-Patienten
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Studiendaten, die u.a. im Rahmen von Zulassungsverfahren für neue Produkte erhoben wurden, haben jüngst viel Bewegung in die Behandlung der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) gebracht. Sie zeigen, dass bereits vortherapierte COPD-Patienten mit einer Vorgeschichte von Exazerbationen von einer Dreifach-Kombination der 3 bewährten Wirkprinzipien LAMA, LABA und ICS in einem Inhalator profitieren können. Während die Bronchodilatation durch einen Muskarin-Antagonisten (LAMA) und einen Beta-2-Agonisten (LABA) erfolgt, wirkt das inhalative Kortikosteroid (ICS)...

COPD mit Emphysem: Inhalationstherapie hilfreich auch für das Herz?

An der CLAIM-Studie nahmen ausschließlich COPD-Patienten mit deutlicher Überblähung teil. Untersucht wurde der Effekt einer Fixkombination aus langwirksamem Betamimetikum und langwirksamem Muskarinantagonisten (LABA/LAMA) – in dieser Studie ging es allerdings primär um die Herzfunktion. Und tatsächlich konnte die zweiwöchige Inhalationstherapie mit Indacaterol und Glycopyrroniumbromid das linksventrikuläre enddiastolische Volumen der COPD-Patienten deutlich steigern.

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