Freitag, 10. April 2020
Navigation öffnen

Medizin

Beiträge zum Thema: Koronarsyndrom

Februar 2020

nvVHF: Gute Verträglichkeit von Apixaban

nvVHF: Gute Verträglichkeit von Apixaban
© freshidea / Fotolia.com

Auf der aktuell stattfindenden Jahreskonferenz des American College of Cardiology (ACC) wurden gestern in der „Late-Breaking-Session“ (Abstract 405-08) erstmals Ergebnisse der Phase-IV-Studie AUGUSTUS präsentiert und zeitgleich im New England Journal of Medicine publiziert (1). Darin wurde Apixaban (Eliquis®) vs. den Vitamin-K-Antagonisten (VKA) Warfarin bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF) und akutem Koronarsyndrom (ACS) und/oder perkutaner Koronarintervention (PCI) untersucht (1). Nach einer Beobachtungsdauer von 6 Monaten konnte...

Künstliche Intelligenz: Der Arzt bleibt bei der Diagnostik entscheidend

Künstliche Intelligenz: Der Arzt bleibt bei der Diagnostik entscheidend
© peshkova - stock.adobe.com

Künstliche Intelligenz (KI) in der nichtinvasiven kardiovaskulären Bildgebung Radiomics – eins der spannendsten Themen in der Radiologie, das die bisher gewohnten Befundungen von Grund auf verändern könnte: Die intelligente Bildverarbeitung bietet gerade für die kardiovaskuläre Bildanalyse ein großes Potenzial, etwa wenn es um eine bessere Differenzierung von kalzifizierten und nichtkalzifizierten Koronarplaques oder um die verbesserte Identifizierung von Patienten mit akuter Myokarditis geht. Einen Ausblick auf die Zukunft der...

Oktober 2019

Antikoagulation: Risikoreduktion für schwere Blutungen unter Edoxaban

Antikoagulation: Risikoreduktion für schwere Blutungen unter Edoxaban
© freshidea / Fotolia.com

Die orale Antikoagulation mit Edoxaban (LIXIANA®) zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern hat sich im klinischen Alltag etabliert. Patienten unter Edoxaban profitieren von einem um 20% reduzierten relativen Risiko für schwere Blutungen im Vergleich zu einer Therapie mit dem Vitamin-K-Antagonisten Warfarin und der einfachen, einmal täglichen oralen Anwendung (1, 2). Auf den diesjährigen DGK Herztagen wurden unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Christian Hamm, Bad Nauheim/Gießen, und Prof. Dr. Burghard Schumacher, Kaiserslautern,...

AUGUSTUS-Studie zu Apixaban bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern und akutem Koronarsyndrom und/oder perkutaner Koronarintervention

AUGUSTUS-Studie zu Apixaban bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern und akutem Koronarsyndrom und/oder perkutaner Koronarintervention
©storm/Fotolia.com

Auf der aktuell stattfindenden Jahreskonferenz des American College of Cardiology (ACC) wurden gestern in der „Late-Breaking-Session“ (Abstract 405-08) erstmals Ergebnisse der Phase-IV-Studie AUGUSTUS präsentiert und zeitgleich im New England Journal of Medicine publiziert (1). Darin wurde Apixaban (Eliquis®) vs. den Vitamin-K-Antagonisten (VKA) Warfarin bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF) und akutem Koronarsyndrom (ACS) und/oder perkutaner Koronarintervention (PCI) untersucht (1).

Koronararterien-Bypass: Wiederholte Operation verbessert langfristiges Überleben

Koronararterien-Bypass: Wiederholte Operation verbessert langfristiges Überleben
© Christoph Burgstedt - stock.adobe.com

Wenn ein Koronararterien-Bypass-(CABG)-Patient wegen wiederholter Schmerzen im Brustkorb eine zweite Operation braucht, ist dies häufig eine perkutane Koronarintervention (PCI), gemeinhin als Koronarangioplastie mit Stents bekannt. Eine im September in Mayo Clinic Proceedings veröffentlichte Studie sagt, dass es eine bessere Option sein kann, den Koronarartieren-Bypass zu wiederholen. Die Kohortenstudie, die auf Gesundheitsdaten von 1.612 Patienten in der Mayo Clinic von 2000-2013 basiert, ergab, dass sich das Gesamtüberleben durch wiederholte...

März 2019

Therapeutische Eingriffe bei Vorhofflimmern oder venöser Thromboembolie: Geringere Blutungsinzidenz unter Edoxaban

Therapeutische Eingriffe bei Vorhofflimmern oder venöser Thromboembolie: Geringere Blutungsinzidenz unter Edoxaban
© DOC RABE Media / Fotolia.com

Die Ergebnisse der EMIT-AF/VTE-Studie, einer prospektiven, nicht-interventionellen Studie zu oralem, einmal täglich einzunehmendem Edoxaban beim periinterventionellen Management von Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) oder venöser Thromboembolie (VTE), die sich diagnostischen und/oder therapeutischen Eingriffen unterziehen müssen, liegen vor. Die Daten aus der Studie an 1.155 Patienten in 7 europäischen Ländern haben gezeigt, dass das periinterventionelle Management mit Edoxaban in der klinischen Routinepraxis mit einer geringen Blutungsinzidenz assoziiert war,...

Nicht-valvuläres Vorhofflimmern: Verträglichkeit von Apixaban

Auf der Jahreskonferenz des American College of Cardiology (ACC) wurden erstmals Ergebnisse der Phase-IV-Studie AUGUSTUS präsentiert (1). Darin wurde Apixaban (Eliquis®) vs. den Vitamin-K-Antagonisten (VKA) Warfarin bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF) und akutem Koronarsyndrom (ACS) und/oder perkutaner Koronarintervention (PCI) untersucht (1). Nach einer Beobachtungsdauer von 6 Monaten konnte gezeigt werden, dass bei nvVHF-Patienten mit ACS und/oder PCI, die mit einen P2Y12-Inhibitor mit oder ohne Acetylsalicylsäure (ASS) behandelt...

Zurück
   

Das könnte Sie auch interessieren

Klinikeinweisung wegen Herzschwäche: Welche Warnsignale müssen Betroffene kennen?

Klinikeinweisung wegen Herzschwäche: Welche Warnsignale müssen Betroffene kennen?
© freshidea / Fotolia.com

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 440.000 Patienten mit Herzschwäche in eine Klinik eingewiesen, weil bei ihnen ihr Herz entgleist ist. Damit zählt die Herzschwäche zu den häufigsten Anlässen für einen Krankenhausaufenthalt. „Ganz konkrete Warnsignale zeigen das Entgleisen des Herzens an. Für diese müssen Betroffene wachsam sein, insbesondere für Wassereinlagerungen im Körper, an den Knöcheln, den Unterschenkeln oder im Bauchraum. Diese sogenannten Ödeme sind leicht zu erkennen, wenn man sich täglich wiegt....

Diabetes in Deutschland: Lücken in Versorgung, Prävention und Aufklärung

Diabetes in Deutschland: Lücken in Versorgung, Prävention und Aufklärung
© pikselstock - stock.adobe.com

Was ist bloß mit der Politik los?! Das fragen sich kopfschüttelnd immer mehr Patienten mit Diabetes, Angehörige und Risikopatienten. Laut einer aktuellen Umfrage von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe mit mehr als 1500 Menschen fühlen sich 86 % der Menschen mit Typ-2-Diabetes nicht angemessen in der Politik vertreten. Das will die neue „Digitale Allianz Diabetes Typ 2“, ein Bündnis aus 16 Diabetesorganisationen und Fachverlagen, ändern! 

Kassen-Experten: Demenzkranke öfter ohne Medikamente pflegen

Kassen-Experten: Demenzkranke öfter ohne Medikamente pflegen
© Robert Kneschke - stock.adobe.com

Bei der Pflege demenzkranker Menschen sollten aus Sicht von Experten der Krankenkassen Alternativen zu Medikamenten eine größere Rolle spielen. Es gebe eine Vielzahl anderer Verfahren wie Training von Alltagstätigkeiten, Übungen zum Gestalten von Beziehungen oder körperliche Aktivierung, teilte der Medizinische Dienst der gesetzlichen Kassen in Berlin mit. Dabei müsse man sich im Klaren sein, dass dies personal- und zeitintensiv sei und Folgen für die Personalbemessung und die Besetzung habe.

EILMELDUNGEN zu SARS-CoV-2 und COVID-19
  • Boris Johnson hat Intensivstation verlassen – Der britische Premierminister benötigt keine intensivmedizinische Behandlung mehr. Aus der Dowing Street hieß es, er sei „außerordentlich guten Mutes“ (dpa, 10.04.2020).
  • Boris Johnson hat Intensivstation verlassen – Der britische Premierminister benötigt keine intensivmedizinische Behandlung mehr. Aus der Dowing Street hieß es, er sei „außerordentlich guten Mutes“ (dpa, 10.04.2020).

Cookies

Diese Webseite benutzt Cookies, um den Nutzern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Ausserdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weitere Informationen erhalten Sie in den Allgemeine Geschäftsbedingungen und in den Datenschutzrichtlinien.

Verstanden