Sonntag, 19. Januar 2020
Navigation öffnen
Anzeige:

Medizin

Beiträge zum Thema: Leberversagen

Oktober 2018

Forschung für den Patienten: Niedergelassene Magen-Darm-Ärzte dokumentieren Versorgungslage

Viele Krankheiten des Verdauungssystems haben einen schleichenden, chronischen Verlauf, der zu lebensbedrohlichen Funktionsstörungen wichtiger Organe führen kann. Prävention und Früherkennung kommt in diesem Zusammenhang eine ebenso große Bedeutung zu wie der rechtzeitigen und konsequenten Umsetzung der oft anspruchsvollen Therapien. Dabei ist es unerlässlich, in den Praxen der niedergelassenen Ärzte Therapieverläufe zu dokumentieren und aus den gewonnenen Daten Erkenntnisse für die Optimierung und Weiterentwicklung von medizinischen...

Primär Biliäre Cholangitis: Obeticholsäure auch langfristig mit gutem Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil

Obeticholsäure (Ocaliva®) ist für Patienten mit Primär Biliärer Cholangitis (PBC), die auf Ursodesoxycholsäure (UDCA) nicht adäquat ansprechen oder diese nicht vertragen, die erste und bislang einzige zugelassene Zweitlinienoption. In der Phase-III-Studie POISE senkte das Medikament prognostisch wichtige Laborparameter über einen Behandlungszeitraum von 12 Monaten signifikant stärker als Placebo (1). Aktuell veröffentlichte Daten zeigen nun, dass die therapeutischen Effekte weitere 3 Jahre lang anhielten und Obeticholsäure im...

Zurück
   

Das könnte Sie auch interessieren

Häufiger Sauna-Besuch senkt Schlaganfallrisiko

Häufiger Sauna-Besuch senkt Schlaganfallrisiko
© BillionPhotos.com / fotolia.com

Gute Nachrichten für alle, die das ganze Jahr über in die Sauna gehen: Wer mehrmals wöchentlich sauniert, kann das Schlaganfallrisiko um bis zu 61 Prozent senken. Zu diesem Ergebnis kommen ForscherInnen der Medizin Uni Innsbruck und der Universität Ostfinnland in einer gemeinsamen Studie, die das Sauna-Verhalten von über 1.600 Männern und Frauen unter die Lupe genommen hat. Das renommierte Fachjournal Neurology berichtet.

Klinikeinweisung wegen Herzschwäche: Welche Warnsignale müssen Betroffene kennen?

Klinikeinweisung wegen Herzschwäche: Welche Warnsignale müssen Betroffene kennen?
© freshidea / Fotolia.com

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 440.000 Patienten mit Herzschwäche in eine Klinik eingewiesen, weil bei ihnen ihr Herz entgleist ist. Damit zählt die Herzschwäche zu den häufigsten Anlässen für einen Krankenhausaufenthalt. „Ganz konkrete Warnsignale zeigen das Entgleisen des Herzens an. Für diese müssen Betroffene wachsam sein, insbesondere für Wassereinlagerungen im Körper, an den Knöcheln, den Unterschenkeln oder im Bauchraum. Diese sogenannten Ödeme sind leicht zu erkennen, wenn man sich täglich wiegt....