Montag, 23. September 2019
Navigation öffnen

Medizin

Beiträge zum Thema: Neurodermitis

April 2018

Dupilumab bei schwerer atopischer Dermatitis – erste Praxiserfahrungen bestätigen gutes Ansprechen

Anlässlich des diesjährigen DDG KOMPAKT & PRAXISNAH in Stuttgart wurden aktuelle Daten und Tipps für die Praxis zum vollständig humanen monoklonalen Antikörper Dupilumab (Dupixent®) vorgestellt. „In den vergangenen Jahren gab es deutliche Fortschritte beim Verständnis der Pathophysiologie der atopischen Dermatitis, doch die therapeutische Umsetzung blieb aus“, erklärte Dr. Andreas Pinter, Frankfurt am Main, und ergänzte: „Das hat sich jetzt geändert: Seit kurzem steht mit Dupilumab das erste Biologikum zur...

Phase-IIb-Studie zu Upadacitinib bei atopischer Dermatitis zeigte Pruritusreduktion bereits in Woche 1

Gerade wurden neue positive Ergebnisse aus einer Dosisfindungsstudie der Phase IIb zu Upadacitinib zur einmal täglichen oralen Anwendung bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis bekannt. Bei Upadacitinib handelt es sich um einen in der Prüfphase befindlichen selektiven JAK1-Hemmer. Die Ergebnisse wurden im Rahmen der Vortragsreihe „Late-breaking Research: Clinical Trials“ auf der Jahreskonferenz der American Academy of Dermatology (AAD) 2018 in San Diego vorgestellt. Upadacitinib ist noch nicht zugelassen und die Sicherheit und...

Mai 2017

Atopische Dermatitis: Ceramide und Dexpanthenol unterstützen Regeneration der Hautschutzbarriere

Zu den Merkmalen einer atopischen Dermatitis gehören eine geschädigte Hautschutzbarriere sowie eine trockene, häufig juckende, eventuell auch entzündete Haut (1). Basis der Therapie sind die Reduktion von Provokationsfaktoren und die regelmäßige Anwendung von Emollentien (2). Positive Effekte der Ceramid-haltigen Bepanthen® Sensiderm Creme auf die Barrierefunktion atopischer Haut bestätigen aktuelle Untersuchungen der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Jens Malte Baron, Aachen, an einem 3D-Hautmodell.

Zielgerichteter IL-17A-Inhibitor bei Plaque-Psoriasis

Bei der diesjährigen Jahrestagung der Deutsche Dermatologische Gesellschaft in Berlin wurden aktuelle Daten zum Interleukin(IL)-17A-Inhibitor Ixekizumab (Taltz®) von Lilly zur Behandlung von Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasisii vorgestellt. Diese zeigen, dass Patienten auch über einen Zeitraum von 108 Wochen ein hohes Maß an Erscheinungsfreiheit erreichen (1)iii, Weitere Daten des umfangreichen Studienprogramms belegen ebenfalls eine überzeugende Wirksamkeit, auch im Vergleich zum IL-12/23-Inhibitor...

Zurück
   

Das könnte Sie auch interessieren

Jetzt gegen Grippe impfen lassen

Jetzt gegen Grippe impfen lassen
© Eisenhans / Fotolia.com

Die vergangene Grippesaison 2016/2017 sorgte in Deutschland für rund sechs Millionen Infektionen. Wer sich diesen Winter vor einer Grippe schützen möchte, sollte sich jetzt impfen lassen. „Der Körper benötigt nach der Grippeimpfung rund zwei Wochen, bis ein ausreichender Virenschutz aufgebaut ist. Wer sich rechtzeitig auf das größte Ansteckungsrisiko vorbereiten will, sollte also jetzt zum Arzt gehen“, sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER. Insbesondere ältere Menschen mit Risiko für einen schweren...

Neu aus dem ÄZQ: Patientenleitlinie "Kreuzschmerz"

Neu aus dem ÄZQ: Patientenleitlinie "Kreuzschmerz"
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Bettruhe, Bewegung oder Medikamente – welche Behandlung ist bei Beschwerden im Kreuz die richtige? Was Fachleute derzeit empfehlen, lesen Patientinnen und Patienten in der neuen ÄZQ-Patientenleitlinie "Kreuzschmerz". Jeder kennt Kreuzschmerzen. Oft sind sie harmlos und gehen von alleine weg. Die Schmerzen können aber auch länger andauern oder wiederkehren. Das kann belasten und im Alltag einschränken. Gegen die Schmerzen werden viele Behandlungen angeboten: einige helfen, andere nicht.