Montag, 26. August 2019
Navigation öffnen

Patientenbereich

13. November 2017 An die Leber denken und Experten befragen: Kostenfreie Telefonaktion zum Deutschen Lebertag am 20. November

Bei einer großen Telefonaktion am 18. Deutschen Lebertag, der unter dem Motto „An die Leber denken!“ steht, beantworten sechs erfahrene Ärzte alle Anrufer-Fragen rund um die Themen Leber, Lebergesundheit und Lebererkrankungen. Am Montag, 20. November 2017, sind die Leber-Spezialisten von 14:00 bis 16:00 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 666 39 22 für jeden Interessierten und Betroffenen erreichbar. Mit diesem Angebot möchten die Ausrichter des 18. Deutschen Lebertages – Deutsche Leberstiftung, Deutsche Leberhilfe e. V. und Gastro-Liga e. V. – an dem bundesweiten Aktionstag dazu beitragen, dass das lebenswichtige Organ und seine Erkrankungen mehr öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Sie weisen gleichzeitig darauf hin, dass die Beratungsgespräche am Telefon keinen persönlichen Arztbesuch und keine individuelle Diagnose ersetzen.
„Immer mehr Menschen konsultieren Dr. Google und erhalten unzählige Ergebnisse auf der Suche nach Informationen zu einer Krankheit oder zu auftretenden Beschwerden. Doch das Internet wirft auf jede medizinische Online-Anfrage zahlreiche Website-Angebote aus, die häufig nicht mit der individuellen Situation des Hilfesuchenden übereinstimmen. Daher bieten wir am 18. Deutschen Lebertag eine große Telefonaktion an, bei der ausgewiesene Leber-Experten kompetent die individuellen Anrufer-Fragen zu den Themen Leber, Lebergesundheit und Lebererkrankung beantworten“, erklären die Ausrichter des Deutschen Lebertages.

Weltweit stellen Lebererkrankungen eines der größten Gesundheitsprobleme dar und gehören zu den häufigsten Todesursachen. Allein in Deutschland gibt es mindestens fünf Millionen Leberkranke. Die Ursachen für Lebererkrankungen sind vielfältig: Häufigste Ursache für eine Leberentzündung ist die Fettleber, gefolgt von Virusinfektionen und Alkohol. Die Leber leistet als wichtigstes Entgiftungsorgan unseres Körpers viel, häufig wird sie geschädigt und macht sich trotzdem über einen langen Zeitraum nicht bemerkbar. Oftmals verspüren die Betroffenen erst dann Symptome oder Schmerzen, wenn ernsthafte und eventuell irreparable Leber-Schäden vorliegen.

Damit es so weit nicht kommt und mehr Menschen rechtzeitig „an die Leber denken“, sich beispielsweise über die Gefahren durch Infektionen mit Leberviren, über Impfungen und neue Therapiemöglichkeiten informieren, engagieren sich die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe e. V. und die Gastro-Liga e. V. als Ausrichter des Deutschen Lebertages. Und in diesem Jahr ist erstmalig eine große Telefonaktion in das Aktionsspektrum zum Deutschen Lebertag (mehr Infos unter: www.lebertag.org) integriert.

Die Teilnahme an der Lebertag-Telefonaktion ist einfach: An die Leber denken, individuelle Fragen zur Lebergesundheit oder Lebererkrankung notieren und kostenfrei aus dem Fest- oder Mobilnetz mit einem Mediziner sprechen.


Termin: Montag, 20. November 2017

Zeitraum: 14:00 bis 16:00 Uhr

kostenfreie Telefonnummer: 0800 666 39 22


Diese Leber-Experten stehen als Ansprechpartner bereit:

Prof. Dr. Matthias Dollinger,
Chefarzt Medizinische Klinik I – Gastroenterologie, Diabetologie, Nierenheilkunde,
Klinikum Landshut

Priv.-Doz. Dr. Anton Gillessen,
Chefarzt Klinik für Innere Medizin – Schwerpunkt Gastroenterologie
Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup

Dr. Dietrich Hüppe,
Gastroenterologe,
Gastroenterologische Gemeinschaftspraxis Herne

Priv.-Doz. Dr. Dirk Nierhoff,
Geschäftsführender Oberarzt,
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie,
Leiter gastroenterologisch-hepatologische Ambulanz,
Universitätsklinikum Köln

Prof. Dr. Eckart Schott,
Chefarzt,
Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie,
HELIOS Klinikum Emil von Behring, Berlin

Dr. Christina Weiler-Normann, Oberärztin,
I. Medizinische Klinik und Poliklinik (Gastroenterologie mit Sektionen Infektiologie und Tropenmedizin),
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)


Die Ausrichter des Deutschen Lebertages am 20. November 2017:

Deutsche Leberhilfe e. V.
Prof. Dr. Claus Niederau,
Vorstandsvorsitzender Krieler Straße 100,
50935 Köln
Tel 0221 – 28 29 980
info@leberhilfe.org
www.leberhilfe.org

Deutsche Leberstiftung
Prof. Dr. Michael P. Manns,
Vorstandsvorsitzender Carl-Neuberg-Straße 1,
30625 Hannover
Tel 0511 – 532 6815
presse@deutsche-leberstiftung.de
www.deutsche-leberstiftung.de

Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Krankheiten von Magen, Darm und Leber sowie von Störungen des Stoffwechsels und der Ernährung (Gastro-Liga) e. V.
Prof. Dr. Peter R. Galle,
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats Friedrich-List-Straße 13,
35398 Gießen
Tel 0641 – 97 48 10
geschaeftsstelle@gastro-liga.de
www.gastro-liga.de

Deutsche Leberstiftung e.V., Deutsche Leberhilfe e.V., GastroLIGA


Weitere Beiträge zum Thema

Herzrhythmusstörungen: Wann Herzstolpern gefährlich wird

Herzrhythmusstörungen: Wann Herzstolpern gefährlich wird
© psdesign1 - stock.adobe.com

Schlägt das Herz unregelmäßig und „stolpert“, sprechen Herzmediziner von Palpitationen. Das Stolperherz umfasst verschiedene Herzrhythmusstörungen, die ohne Vorwarnung auftreten können. Schlägt das Herz plötzlich anders als gewohnt, wird das von den meisten als beängstigend empfunden. „Ist mein Herz in Gefahr?“, fragen sich Betroffene, wenn kräftiges Herzklopfen, Herzrasen oder Aussetzer des Herzschlags wie aus dem Nichts kommen. „Herzstolpern beschreibt das unangenehme Wahrnehmen des Herzschlags, der...

Reha-Maßnahme bei Diabetes Typ 2 – so geht‘s

Reha-Maßnahme bei Diabetes Typ 2 – so geht‘s
© Robert Kneschke - stock.adobe.com

Sie wissen nicht, wie Sie am Arbeitsplatz mit Ihrer Diabeteserkrankung umgehen sollen? Sie bekommen Ihren Langzeit-Blutzuckerwert HbA1c nicht in den Griff oder leiden zusätzlich unter Depressionen? Sie müssten dringend abnehmen, sich mehr bewegen und gesund ernähren? Dann könnte eine medizinische Rehabilitation die richtige Maßnahme für Sie sein. Was bei der Antragstellung zu beachten ist, erklären Experten. 

Mehr allergische Reaktionen nach Wespenstichen

Mehr allergische Reaktionen nach Wespenstichen
© abet - stock.adobe.com

Experten warnen in diesen Tagen in den Medien vor einem extremen Wespen-Sommer 2019. Normalerweise gehen uns die schwarz-gelben Insekten erst im August und September auf die Nerven, doch dank der Saharahitze gehen Fachleute nun von einer verfrühten Saison mit mehr Wespen aus. In den vergangenen beiden Sommern hielt sich die Plage laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse dagegen in Grenzen: Demnach wurde knapp jeder Fünfte von rund 1.000 Befragten mindestens einmal von einer Wespe gestochen. Nur 13 Prozent der Betroffenen sagten, dass...

Essstörungen bei Diabetes können lebensgefährlich sein

Essstörungen bei Diabetes können lebensgefährlich sein
© weixx - stock.adobe.com

Essstörungen treten bei jungen Patientinnen mit Typ-1-Diabetes zwei- bis dreimal häufiger auf als bei gesunden Frauen. Die Betroffenen hoffen, Gewicht zu verlieren, indem sie zeitweise darauf verzichten, sich Insulin zu spritzen. Damit riskieren sie unumkehrbare Schäden an Nerven und Gefäßen und im schlimmsten Fall sogar ihr Leben. Anlässlich einer gemeinsamen Pressekonferenz am 18. Juni in Berlin rufen Diabetes- und Hormonexperten dazu auf, die Kombination dieser beiden Erkrankungen stärker in den Fokus zu rücken. Insbesondere Ärzte und...

Das könnte Sie auch interessieren

5 Tipps für ein Leben mit Diabetes

5 Tipps für ein Leben mit Diabetes
© pikselstock / fotolia.com

Laut der Deutschen Diabetes-Hilfe erkranken jeden Tag rund 1.000 Menschen in Deutschland neu an Diabetes. Mediziner unterscheiden dabei je nach Ursache zwischen zwei Typen. Sowohl der Typ 1 als auch der Typ 2 äußern sich in einem chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel aufgrund von Insulinresistenz oder -mangel. Dadurch staut sich Zucker in den Blutgefäßen an. Bleibt eine Diabeteserkrankung unentdeckt, führt dies zur Schädigung der Blutgefäße und anderer Organe. Damit Betroffene trotz Erkrankung ihr Leben genießen können, gilt es...

Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung rät zur Patientenverfügung

Der Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung rät zur Patientenverfügung
© Pixelot / fotolia.com

Die Patientenverfügung ist wichtig, wenn durch Unfall, Krankheit oder Alter der eigene Wille nicht mehr ausgedrückt werden kann. Denn: Angehörige dürfen im Ernstfall keine medizinischen Entscheidungen treffen. Darauf weist Christian Bredl, Chef der Techniker Krankenkasse (TK) in Bayern, hin. Er rät deshalb dazu, rechtzeitig eine Patientenverfügung schriftlich zu fixieren.  

Rückenschmerzen: Ein Drittel der Deutschen geht mehrfach im Jahr nicht zur Arbeit

Rückenschmerzen: Ein Drittel der Deutschen geht mehrfach im Jahr nicht zur Arbeit
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Laut einer aktuellen GfK-Umfrage hat mehr als die Hälfte aller Deutschen mindestens zehnmal im Jahr Rückenschmerzen. Die von der Medserena AG beauftragte GfK-Umfrage zeigt, dass 34,5 Prozent aller Deutschen an bis zu sieben Tagen im Jahr aufgrund von Rückenschmerzen nicht ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen. Betrachtet man die befragten Berufsgruppen genauer, so liegt der höchste Anteil bei den Angestellten (36,7 Prozent). Das verursacht Jahr für Jahr einen hohen wirtschaftlichen Schaden für die Arbeitgeber. Nur durch verbesserte medizinische...

Patientenbroschüre informiert über Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern

Patientenbroschüre informiert über Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern
© sudok1 / Fotolia.com

Die bewährte Patientenbroschüre „Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern. Erkennen. Handeln. Vorbeugen“ ist jetzt in einer überarbeiteten Neuauflage verfügbar. In patientengerechter Sprache erfahren Betroffene und ihre Angehörigen, was Vorhofflimmern ist, wie es behandelt wird und wie sie selbst das individuelle Schlaganfallrisiko senken können. Die Neuauflage hat durch das Institut für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband (IHF) e. V. das IHF -Patientensiegel „Zertifizierte Inhalte – Für Patienten...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"An die Leber denken und Experten befragen: Kostenfreie Telefonaktion zum Deutschen Lebertag am 20. November"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.