Freitag, 30. Juli 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
Breezhaler
Breezhaler
Praxismanagement
27. Januar 2021

Videosprechstunde bis Juni 2021 kostenlos

Mit steigenden Infektionszahlen besteht die Sorge, dass Patienten – wie bereits im ersten Lockdown – wieder verstärkt Arztbesuche vermeiden. Allerdings warten andere Erkrankungen nicht, bis die Corona-Pandemie vorbei ist. Die Lösung: Mit der kostenlosen, nach Regelungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zertifizierten Videosprechstunde von Doctolib können Ärzte ihren Patienten nah sein und gleichzeitig das Ansteckungsrisiko minimieren. Um Ärzte in diesen unsicheren Zeiten zu unterstützen, stellt Doctolib die Videosprechstunde bis Juni 2021 kostenfrei zur Verfügung (1).
Anzeige:
Medical Cloud
Medical Cloud
 
Über 31.000 Ärzte in Deutschland und Frankreich profitieren bereits von diesem Service. Anstatt lange Wege auf sich zu nehmen, können Patienten medizinische Ersteinschätzungen, Kontrollen, Befundbesprechungen und Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AUs) bequem von zuhause erledigen. Die Videosprechstunde wird nach Regelungen der KBV mit bis zu 710 EUR pro Arzt im Quartal gefördert.

Größtmögliche Sicherheit

Um Ärzte und Patienten in der Pandemie größtmögliche Unterstützung zu bieten, stellt Doctolib die nach Regelungen der GKV/KBV zertifizierte Videosprechstunde seit April 2020 für Kalenderabonnenten oder Bestandskunden kostenlos zur Verfügung*. Die Videosprechstunde wird nun auch bis zum 30.06.2021 weiterhin kostenlos bleiben*. Das E-Health-Unternehmen reagiert so nicht nur auf die zweite Welle der Corona-Pandemie und die seit Wochen stark steigenden Infektionszahlen, sondern leistet damit auch einen wertvollen Beitrag zum Schutz von Ärzten und Patienten. In Zeiten der Pandemie bietet die Videosprechstunde größtmögliche Sicherheit: Patienten mit COVID-19-Symptomen können eine Verdachtsabklärung via Videosprechstunde vornehmen lassen, ohne dass sie im Wartezimmer andere Patienten anstecken. Darüber hinaus eignet sich die Videosprechstunde für medizinische Ersteinschätzungen, Kontrollen, Befundbesprechungen und AUs. Insbesondere für Patienten mit chronischen Leiden und eingeschränkter Mobilität ist der Einsatz der Videosprechstunde äußerst sinnvoll und erleichtert den Zugang zu Gesundheitsleistungen. Arztpraxen und Therapeuten konnten so bereits im April die Situation besser beherrschen und kurzfristig Akuttermine zur Erstversorgung via Videosprechstunde zur Verfügung stellen. Wie solche Sprechstunden im Einzelfall aussehen können und auf was grundsätzlich zu achten ist, können Gesundheitsfachkräfte im neuen Praxisratgeber von Doctolib nachlesen – das eBook ist kostenfrei unter info.doctolib.de verfügbar.

Förderung für Videosprechstunde sichern

Die nach Regelungen der GKV/KBV-zertifizierte Videosprechstunde von Doctolib wird pro Quartal und pro Arzt mit bis zu 710 EUR gefördert. Im Gegensatz zur Telefonkonsultation sprechen Arzt und Patient bei der Videosprechstunde von Angesicht zu Angesicht. Die gegenseitige Sichtbarkeit von Mimik und Gestik erhöht die Vertrautheit des Gesprächs, welches einem realen Besuch näher kommt als ein Telefonat. Beratungen ebenso wie Anamnesen können via Video spezifischer durchgeführt werden als über einen Anruf. Mit der Videosprechstunde erhalten Patienten eine zeitgemäße, bedarfsgerechte Fernbehandlung – vom Teilen des Bildschirms und der Behandlungsdokumente über digitale Terminerinnerungen bis hin zum Dokumentenaustausch – all das geht mit nur einem Klick. Die Videosprechstunde entspricht zudem höchsten Datenschutzanforderungen und stellt den maximalen Schutz personenbezogener Gesundheitsdaten sicher.

Bereits 2,5 Millionen durchgeführte Videosprechstunden

Ärzte und Patienten haben die Vorteile der Videokonsultation – nicht nur in Zeiten der Pandemie – erkannt und so erfreut sich diese immer größerer Beliebtheit: Mittlerweile nutzen in Deutschland und Frankreich über 31.000 Ärzte die Doctolib-Videosprechstunde, europaweit wurden insgesamt bisher über 2,5 Millionen Videosprechstunden über Doctolib gebucht. Damit ist auch klar: Immer mehr Patienten fordern moderne, sichere und flexible Lösungen ein, wenn es um ihre Arztkonsultationen geht. Neben der aktuell zentralen Vermeidung des Infektionsrisikos schätzen Patienten die nie gekannte Flexibilität durch die Videosprechstunde. Sie sparen Zeit und Wege und können Arztkonsultationen einfacher denn je in ihren Alltag einbauen.

* In Verbindung mit der kostenpflichtigen Doctolib-Software für Termin- und Patientenmanagement.

Quelle: Doctolib


Anzeige:
Pneumovax
Pneumovax

Das könnte Sie auch interessieren

Patientenbroschüre informiert über Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern

Patientenbroschüre informiert über Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern
© sudok1 / Fotolia.com

Die bewährte Patientenbroschüre „Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern. Erkennen. Handeln. Vorbeugen“ ist jetzt in einer überarbeiteten Neuauflage verfügbar. In patientengerechter Sprache erfahren Betroffene und ihre Angehörigen, was Vorhofflimmern ist, wie es behandelt wird und wie sie selbst das individuelle Schlaganfallrisiko senken können. Die Neuauflage hat durch das Institut für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband (IHF) e. V. das IHF -Patientensiegel „Zertifizierte Inhalte – Für Patienten empfohlen“ erhalten. Ab sofort kann die Broschüre kostenfrei über die...

Wenn Stress den Rücken krank macht: Rückenschmerzen – eine Volkskrankheit

Wenn Stress den Rücken krank macht: Rückenschmerzen – eine Volkskrankheit
© Stasique / Fotolia.com

In Deutschland sind Rückenprobleme die Volkskrankheit Nummer 1. Laut dem DAK Gesundheitsreport leiden 75 % der Berufstätigen in Deutschland mindestens einmal im Jahr an Rückenbeschwerden – der zweithäufigste Grund für eine Krankschreibung. Manchmal ist die Ursache schnell gefunden, beispielsweise wenn der Patient kürzlich einen Unfall hatte oder an einer Erkrankung der Wirbelsäule leidet, und die Beschwerden lassen sich dementsprechend behandeln. Viel häufiger jedoch steht nach umfangreicher medizinischer Abklärung keine körperlich...

Corona-Krise: Experten beobachten vermehrt Alkoholprobleme

Corona-Krise: Experten beobachten vermehrt Alkoholprobleme
© Igor Normann - stock.adobe.com

Den Corona-Kummer im Alkohol ertränken? Psychotherapeuten und Psychiater schlagen Alarm: Sie beobachten in der Corona-Krise steigenden Alkoholkonsum und dadurch eine Zunahme psychischer Probleme. 6 von 10 Therapeuten stellen bei ihren Patienten häufiger Alkoholprobleme fest. Patienten, die schon vor der Krise Probleme mit Alkohol hatten, greifen vermehrt zu Bier, Wein oder Spirituosen, wie 66% aus ihren Sprechstunden berichten. Dies sind Ergebnisse der Studie „Psychische Gesundheit in der Krise“ der pronova BKK, für die 154...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Videosprechstunde bis Juni 2021 kostenlos"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


EILMELDUNGEN zu SARS-CoV-2 und COVID-19
  • CHMP empfiehlt SARS-CoV-2-Impfstoff von Moderna für Jugendliche von 12-17 Jahren (Quelle: PEI, 23.7.2021)
  • CHMP empfiehlt SARS-CoV-2-Impfstoff von Moderna für Jugendliche von 12-17 Jahren (Quelle: PEI, 23.7.2021)