Freitag, 20. September 2019
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Praxismanagement

Beiträge zum Thema: Arzt-Patienten-Gespräch

Patienten mit Behinderung: Checkliste für einen barrierefreien Zugang

Der Gesetzgeber schreibt auch für Arztpraxen und Ärztehäuser einen barrierefreien Zugang vor: „Beim Standort und bei der Einrichtung der Praxis ist Barrierefreiheit i.S. § 4 BGG i.V. mit § 17 Abs. 1 Nr. 4 SGB I herzustellen“. Der gleichberechtigte Zugang zu Leistungen des Gesundheitswesens wird in Art. 25 der Behindertenrechtskonvention (BRK) gefordert. www.journalmed.de hat für Sie eine Checkliste zusammengestellt, mit der Sie Ihre Praxis barrierefrei gestalten können.

Patientengespräche effizient und zeitsparend gestalten

Patientengespräche effizient und zeitsparend gestalten
© lev dolgachov / Fotolia.com

In Arzt-Patienten-Gesprächen finden sich oft sehr viele medizinische Fachbegriffe, die dem Patienten nicht geläufig sind. Fragt der Patient nicht nach, verlässt er das Gespräch mit dem Gefühl, nicht gut informiert worden zu sein; fragt er nach, benötigen Sie für Erklärungen zusätzliche Zeit. journalmed.de hat für Sie 5 Tipps zusammengestellt, mit denen Sie zeitsparend und für beide Seiten gewinnbringend Patienten-Gespräche führen können.

Elektronische Patientenakte: Datensicherheit muss gewährleistet sein

Elektronische Patientenakte: Datensicherheit muss gewährleistet sein
© Rawf8 / Fotolia.com

Die Telemedizin ist auf dem Vormarsch: Patienten in Deutschland werden nach Erwartungen der Ärzteschaft künftig verstärkt übers Internet mit ihrem Arzt in Kontakt treten. Vorrang haben müsse dabei die Sicherheit der Daten: „Höchste Priorität haben hier der Datenschutz und eine Einwilligung der Patienten in digitale Prozesse“, sagte Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery. www.journalmed.de informiert Sie über den aktuellen Stand der Telemedizin und die Herausforderungen, die die elektronische Patientenakte mit sich bringt.

8 Marketing-Tipps für Ihre Praxis

Mit dem Zeitalter der Digitalisierung ergeben sich täglich neue Chancen und Möglichkeiten, um eine effizientere und gezieltere Patientenakquise zu betreiben. Um diese neuen Kommunikationskanäle auch nutzen zu können, hilft es, sich einen Überblick über die verfügbaren Medien und Plattformen zu verschaffen, die für das Online-Marketing für Ärzte genutzt werden könnten und sollten. Wir haben für Sie 8 Empfehlungen zusammengestellt, die Ihnen helfen können, Ihr bisheriges Praxismarketing auf ein höheres Niveau zu bringen.

Arzneimitteltherapie: Mehr Sicherheit durch bundeseinheitlichen Medikationsplan

Die Aktualisierung des bundeseinheitlichen Medikationsplans stellt Hausärzte vor neue Herausforderungen. Forscher an der Universität Leipzig haben dies erkannt und stellen die ersten Prototypen als passende Lösung bereit. Demnach ist es möglich, Medikationsinformationen aus verschiedenen unstrukturierten Dokumenten (z.B. Arztbriefen, Entlassbriefen, Pflegedokumentation) per Scan maschinell in den bundeseinheitlichen Medikationsplan zu transformieren. Damit werden sowohl personelle Aufwände verringert als auch Fehler bei der Übertragung vermieden.

Gesundheits-Pass: Risikowerte für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche auf einen Blick

Nicht nur für Millionen Herzpatienten in Deutschland, sondern auch für gesunde Menschen ist es wichtig, über die persönlichen Risikofaktoren für eine Herz- und Gefäßerkrankung stets im Bilde zu sein, um Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche gezielt z. B. mit mehr Ausdauerbewegung und gesunder Ernährung (Mittelmeerküche) vorzubeugen oder einer Verschlechterung der Herzkrankheit gegenzusteuern. Für diesen Zweck bietet die Deutsche Herzstiftung unter www.herzstiftung.de/Gesundheits-Pass kostenfrei einen handlichen faltbaren...

Patientenkommunikation: Ältere Patienten bevorzugen Papier statt Tablet

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© N-Media-Images / Fotolia.com

Informationstechnologien wie Tablet-PC spielen auch in der Kommunikation mit Patienten eine immer größere Rolle. Wie wirksam aber sind sie in Bezug auf ältere Erwachsene, die oftmals Schwierigkeiten beim Verständnis medizinischer Informationen haben? Das hat eine jetzt veröffentlichte Studie der Jacobs University untersucht. Ihr Ergebnis: Traditionelles Papier eignet sich für diese Zielgruppe besser für die Vermittlung von gesundheitsbezogenen Informationen als Tablet-PCs.

Zweitmeinung bei Operationen: Entscheidungshilfen sollen Patienten unterstützen

Zweitmeinung bei Operationen: Entscheidungshilfen sollen Patienten unterstützen
© georgerudy / Fotolia.com

Mit insgesamt 6 neuen Entscheidungshilfen unterstützt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Patientinnen und Patienten bei der Entscheidung über bestimmte, nicht eilige Operationen. 4 bereits 2018 veröffentlichte Entscheidungshilfen richten sich an Frauen, denen eine Entfernung der Gebärmutter empfohlen wird. 2 weitere sind vor allem für Eltern gedacht, deren Kindern eine Mandeloperation nahegelegt wird. Diese beiden Entscheidungshilfen hat das Institut jetzt publiziert.

Telemedizin: Mainzer Studie belegt hohe Qualität

Telemedizin: Mainzer Studie belegt hohe Qualität
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Forschungen der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz zeigen das Potential von Telemedizin als Alternative zum direkten, unmittelbaren Patientenkontakt. Die Ergebnisse der ersten, in Deutschland diesbezüglich publizierten Studie belegen, dass eine telemedizinische Beratung und Betreuung zu kinderchirurgischen Problemen mit sehr guten Ergebnissen bewerkstelligt werden kann – und zwar für das gesamte kinderchirurgische Behandlungsspektrum. Die Qualität der klinischen Datenübertragung ist so gut, dass die behandelnden...

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