Sonntag, 29. März 2020
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Praxismanagement

Beiträge zum Thema: Infektionskrankheiten

Praxisschließung bei Coronavirus: Anspruch auf Entschädigung

Praxisschließung bei Coronavirus: Anspruch auf Entschädigung
© Gina Sanders - stock.adobe.com

Sollte der Praxisbetrieb aus infektionsschutzrechtlichen Gründen untersagt werden, können Sie Anspruch auf Entschädigung geltend machen. Nach dem Infektionsschutzgesetz gilt diese Regelung sowohl für Sie als Praxisinhaber als auch für Ihre angestellten Mitarbeiter. Voraussetzung für Entschädigungsansprüche: Verbot der Erwerbstätigkeit oder Anordnung von Quarantäne aus infektionsschutzrechtlichen Gründen.  

AU-Bescheinigung bis einschließlich 09.04.2020 per Telefon möglich

AU-Bescheinigung bis einschließlich 09.04.2020 per Telefon möglich
© jopix.de - stock.adobe.com

Um Arztpraxen und Patienten zu entlasten, ist die Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit nun auch per Telefon möglich. Bei einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege muss der Patient nicht extra Ihre Praxis aufsuchen – vorausgesetzt, der betreffende Patient hatte in den vergangenen 14 Tagen keinen Kontakt zu einer Person, bei der das neue Coronavirus nachgewiesen wurde, und hat sich auch nicht in einem Risikogebiet aufgehalten.

Impfplicht: Bundestag beschließt Masernschutzgesetz

Impfplicht: Bundestag beschließt Masernschutzgesetz
© sdecoret - stock.adobe.com

Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in die Kindertagesstätte oder Schule, ein altersgerechter Masernimpfschutz nachzuweisen. Auch Personen, die in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen arbeiten, sollen gegen diese gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind Gegenstand des Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz), welches heute vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde.

Impfung: Masernschutzgesetz beschlossen

Impfung: Masernschutzgesetz beschlossen
© psdesign1 - stock.adobe.com

Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in eine Gemeinschaftseinrichtung, wie Kindertagesstätte oder Schule, eine vollständige Masern-Schutzimpfung nachzuweisen. Auch Personen, die dort arbeiten, sollen gegen die gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind unter anderem im „Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz)“ enthalten. Lesen Sie hier die wichtigsten Eckpunkte des neuen Gesetzes!

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