Samstag, 15. Dezember 2018
Navigation öffnen

Zentrum

Brustkrebszentrum Frankfurt

Weg zum Zentrum
Zentrum anzeigen
Neue Route berechnen

Zertifizierung


von:
LGA InterCert GmbH


Kontakt

Müllroser Chaussee 7
15236 Frankfurt (Oder)
Brandenburg
Deutschland

» Zur Website des Zentrums
Um für den häufigsten bösartigen Tumor bei Frauen, den Brustkrebs, eine individuell abgestimmte Behandlung zu erzielen, sind unter dem Dach des Klinikums Frankfurt (Oder) Frauenärzte, Radiologen, Onkologen, Strahlentherapeuten, Psychologen und Sozialarbeiter zusammengeschlossen, die in enger Kooperation einen kompetenten und reibungslosen Diagnostik- und Behandlungsablauf sichern. Eine eingehende individuelle Betreuung unserer Patientinnen in enger Zusammenarbeit mit den Frauenärzten der Region ist für das Brustzentrum prägend. Vor und nach jedem diagnostischen Schritt und vor jeder neuen Therapie finden ausführliche Gespräche mit der Patientin, auch gern im Beisein ihrer Angehörigen statt, um gemeinsam den persönlichen Behandlungsplan festzulegen. Die vielfältige Spezialisierung ermöglicht dem Zentrum betroffenen Patientinnen alle diagnostischen (Ultraschall, Mammographie, MRT, PET, Biopsien) und therapeutischen Maßnahmen (Operation, Chemo-Strahlentherapie) anzubieten.

Ziel ist die optimale, leitliniengetreue Behandlung von Patientinnen mit Brustkrebs oder mit abklärungsbedürftigen Befunden, über die interdisziplinäre Struktur des Zentrums und die Beratung über das Therapiekonzept für jede Patientin im Rahmen der Tumorkonferenz.

Das Zentrum ist ein anerkanntes DMP-Krankenhaus und arbeitet im Mammographie-Screening mit.

Das könnte Sie auch interessieren

Umgang mit Alzheimer-Patienten: Feste Abläufe helfen Patienten und Angehörigen

Bei der Alzheimer-Krankheit ist bereits in einem frühen Stadium das Kurzzeitgedächtnis betroffen. Deshalb hilft den Patienten das Festhalten an bekannten Handlungsroutinen und Abläufen. Das empfiehlt die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) in ihrem kostenlosen Ratgeber „Leben mit der Diagnose Alzheimer“, der unter der Telefonnummer 0211 - 86 20 66 0 oder www.alzheimer-forschung.de/diagnose-alzheimer bestellt werden kann.

Darmkrebsmonat März: Alkohol ist ein wichtiger Risikofaktor für Darmkrebs

Das Trinken von Alkohol ist gesellschaftlich breit akzeptiert, trotz der Risiken, die mit seinem Konsum einhergehen. Alkohol ist an der Entstehung von mehr als 200 Erkrankungen beteiligt, so die Autoren des Alkoholatlas Deutschland 2017. Leberschäden gehören dabei zu den weitgehend bekannten Folgen. Doch auch das Risiko für Darmkrebs steigt. Anlässlich des Darmkrebsmonats März macht die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) darauf aufmerksam, dass auch der vergleichsweise moderate Konsum von Alkohol das Risiko für eine Darmkrebserkrankung erhöht. Ausschlaggebend ist dabei allein die Menge des konsumierten Alkohols, nicht die Art des alkoholischen Getränks. In ihrem Aufruf an die Politik „Prävention beginnt in den Verdauungsorganen“ fordert die DGVS unter anderem eine bessere Aufklärung über die Gefahren des Alkohols sowie mehr Regularien für die alkoholproduzierende Industrie, auf diese Risiken hinzuweisen.

Grippewelle beginnt: DAK-Gesundheit schaltet Hotline

Die Grippesaison hat begonnen: Laut aktueller Daten des Robert Koch-Instituts gibt es bereits einen leichten bundesweiten Anstieg von Erkrankungen. Bisher wurden 1.122 Fälle labordiagnostisch bestätigt und gemeldet(1) – die Zahl der tatsächlich Betroffenen ist deutlich höher. Influenza ist eine ernste Krankheit: Bei alten und chronisch kranken Menschen kann sie zum Tod führen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit eine Telefon-Hotline rund um die Grippe. Wie kann man vorbeugen? Für wen ist die Impfung sinnvoll? Welche Risiken gibt es? Wie unterscheidet sich die echte Grippe von einer Erkältung? Medizinische Experten beraten am 12. Januar zwischen 8 und 20 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Versicherte aller Krankenkassen nutzen.