Allgemeinmedizin | Beiträge ab Seite 28
Fernsehen schadet dem Kinderschlaf
Chronische Atemwegserkrankungen: Atemtherapiegerät gegen Mukostase
Chronisch entzündliche Autoimmunerkrankungen: EMA erteilt die Zulassung für Adalimumab-Biosimilar
Cannabis auf Rezept: Fluch oder Segen?
Auch schlanke Menschen können ein hohes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen haben
Atemversagen ist die häufigste Todesursache bei COPD
Karriere Kinderarzt: Inselspital-Studie zur Berufsentwicklung
„Klasse Allgemeinmedizin“ der Medizinischen Fakultät Halle verzeichnet die ersten Absolventen
Insulinresistenz bei chronischer metabolischer Azidose behandeln
Verfügbarkeit von Nabilon – Fertigarzneimittel auf Cannabinoidbasis
Alpha-1-Antitrypsinmangel: Substitution von A1-AT verringert Rückgang der Lungendichte
Saccharose im Urin schützt Nieren
Dosieraersol mit Dosiszählwerk – Jede Inhalation zählt einzeln
Gesundheitsprävention: Medizin-Apps sollen Ärzten helfen
Hereditäres Angioödem: Seltene Erkrankung „im Hinterkopf“ haben
Hinter gravierenden, rezidivierenden Abdominalscherzen können mannigfaltige Ursachen stehen. Eine Appendizitis, ein Ileus, eine Divertikulitis oder eine Pankreatitis wären möglich - es könnte sich aber auch um ein hereditäre Angioödem (HAE) handeln. Darauf machten HAE-Experten auf einem von Shire unterstütztem Symposium während des aktuellen DGVS-Kongresses in Hamburg aufmerksam. Diese potenziell lebensbedrohliche Krankheit stellt für die Patienten eine erhebliche Belastung dar. Diese kann durch eine suffiziente Behandlung erheblich reduziert werden.
Hereditäres Angioödem: Seltene Erkrankung „im Hinterkopf“ haben
Hinter gravierenden, rezidivierenden Abdominalscherzen können mannigfaltige Ursachen stehen. Eine Appendizitis, ein Ileus, eine Divertikulitis oder eine Pankreatitis wären möglich - es könnte sich aber auch um ein hereditäre Angioödem (HAE) handeln. Darauf machten HAE-Experten auf einem von Shire unterstütztem Symposium während des aktuellen DGVS-Kongresses in Hamburg aufmerksam. Diese potenziell lebensbedrohliche Krankheit stellt für die Patienten eine erhebliche Belastung dar. Diese kann durch eine suffiziente Behandlung erheblich reduziert werden.
Diät-Studie bei Typ-2-Diabetes: Organe könnten nach Fettabbau wieder normal arbeiten
Eine Diät-Studie (1) bricht mit der Lehrmeinung, dass es sich bei Typ-2-Diabetes um eine irreversible chronische Erkrankung handelt. Das Team um Sarah Steven, Newcastle University, England, hat nun gezeigt, dass eine geringkalorische Diät bei manchen Patienten eine normale Glukose-Kontrolle wieder möglich macht.
Aufklärungskampagne zur pneumokokken-bedingten Lungenentzündung
"Unverhofft kommt oft“: So heißt die neue Aufklärungskampagne des Pharmaunternehmens Pfizer, welche bundesweit auf die durch Pneumokokken verursachte Lungenentzündung aufmerksam macht. Insbesondere Menschen über 60 Jahre und Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Asthma, COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen sind gefährdet, an dieser Infektionskrankheit zu erkranken, die schwerwiegend verlaufen kann. Um Ärzte bei der Aufklärung ihrer Patienten über Risikofaktoren für die Erkrankung und ihre Folgen zu unterstützen, stellt Pfizer im Rahmen der Kampagne Broschüren und Wartezimmerposter für Arztpraxen und Apotheken zur Verfügung.