Medizin
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Neue S2k-Leitlinie der DGOU zu osteoporotischen Wirbelfrakturen
Hunderttausende Menschen erleiden jedes Jahr einen Wirbelbruch durch Knochenschwäche infolge von Osteoporose. Viele merken dies zunächst nicht einmal. Mit einer neuen Leitlinie zu osteoporotischen Wirbelfrakturen [1] gibt die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) jetzt erstmals klare Empfehlungen, wie diese häufig übersehenen Verletzungen besser diagnostiziert und behandelt werden können. „Mit der neuen Leitlinie wollen wir die Versorgung weiter verbessern, um die Lebensqualität älterer Menschen zu erhalten. Denn ein stabiler Rücken bedeutet vor allem eines: Beweglichkeit, Selbstständigkeit und Teilhabe im Alltag“, so DGOU-Präsident Prof. Dr. Frank Hildebrand.
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