Donnerstag, 1. Dezember 2022
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Infografik

Milliardenmarkt eHealth

Infografik: Milliardenmarkt eHealth | Statista
Digitale Gesundheitsanwendungen sind ein großer Wachstumsmarkt. Die geschätzten weltweiten B2C-Umsätze im Segment eHealth werden im Zeitraum von 2020 bis 2024 um rund 60% auf 69 Milliarden Euro ansteigen. Das zeigt die Infografik auf Basis von Daten des Statista Health Market Outlooks.

Spitzenreiter eHealth-Apps

Besonders stark werden demzufolge die Umsätze mit eHealth-Apps und mit Online-Arztsprechstunden zulegen. eHealth-Apps umfassen verschiedene Apps, die den Nutzeri:nnen dabei helfen, ihren körperlichen Gesundheitszustand zu überwachen, zu ermitteln und zu analysieren. Verhütungs- und Fruchtbarkeits-Apps etwa versorgen die Nutzer:innen mit einem Leitfaden in Bezug auf Selbstmedikation, Familienplanung und Verhütung, sensibilisieren die Nutzer:innen hinsichtlich dieser Themen und verfügen über diverse Kontrollfunktionen. Medikamenten-Check-Apps bieten Nutzer:innen hilfreiche Dosierungsrichtlinien, Informationen zu Wechselwirkungen von Arzneimitteln sowie eine Dokumentation der eingenommenen Arzneimittel. Bei den Umsatzzahlen werden nur Umsätze berücksichtigt, die durch kostenpflichtige Apps mit Premium-Optionen und durch In-App-Käufe generiert werden; Umsätze durch App-Downloads und Werbeumsätze sind hier nicht enthalten.
 
 

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Digitale Gesundheitsanwendungen in der Rheumatologie

Erschienen am 14.09.2021In Zeiten der Corona-Pandemie hat sich die Videosprechstunde als beliebtes Tool erwiesen: Sie ist gerade für chronisch erkrankte Patientinnen und Patienten geeignet, um mit Ärztin oder Arzt in regelmäßigem Kontakt zu bleiben. Neueste Befragungen dokumentieren jedoch, dass längst nicht alle Rheumapatientinnen und -patienten von den technischen Errungenschaften profitieren. Weiterhin in den Fokus rücken zudem digitale Monitoring-Technologien, Apps und sogenannten Wearables, die für die Überwachung von Erkrankungsparametern und die Therapie zum Einsatz kommen. Chancen und Grenzen neuer Technologien und die Frage: Wie können Menschen mit Rheuma bereits heute von technischen Neuerungen profitieren?

Erschienen am 14.09.2021undefined

©Tyler Olson – stock.adobe.com

Online-Arztsprechstunden oder Telesprechstunden

Online-Arztsprechstunden oder Telesprechstunden machen einen der größten Anteile der Telemedizinbranche aus. Dieses Segment konzentriert sich ausschließlich auf Fernsprechstunden zwischen Betroffenen und Ärtzi:nnen, die über Online-Kanäle – Webseiten oder mobile Apps – durchgeführt werden. Diese Sprechstunden können sowohl von öffentlichen als auch von privaten medizinischen Einrichtungen organisiert werden. Online-Terminvereinbarungen, Online-Krankenakten und Online-Verschreibungen werden nicht berücksichtigt. Die Nutzerzahlen decken sowohl Nutzende ab, die innerhalb der letzten 12 Monate Online-Arztsprechstunden wahrgenommen haben, als auch potenzielle Nutzer:innen, die in Betracht ziehen, einen derartigen Dienst zukünftig in Anspruch zu nehmen.
 
 

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eAU über KIM wird künftig zur Pflicht

Erschienen am 16.09.2021Ab Oktober 2021 sollen Arzt- und Zahnarztpraxen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen über den sicheren KIM-Dienst an die Krankenkassen übermitteln. Die sog. eAU ersetzt schrittweise die Papierversion und erleichtert Prozesse und Bürokratie. Praxen sollten sich daher rechtzeitig auf die künftig verpflichtende Übermittlung der eAU vorbereiten.

Erschienen am 16.09.2021undefined

Online-Apotheke

Das Segment „Online-Apotheke“ beinhaltet rezeptfreie und frei verkäufliche Arzneimittel, die ohne ärztliche Verschreibung online erworben werden können. eHealth-Geräte umfassen Biosensoren, die Informationen zu einer Vielzahl von Gesundheitsparametern und Vitalzeichen sammeln, indem sie die Körperwerte einer Person (Blutdruck, Temperatur, Blutzucker, Gewicht) messen und diese Daten mittels elektrischer Signale übertragen.

Die Daten bilden nur B2C-Umsätze ab; B2B- und C2C-Umsätze finden keine Berücksichtigung.

Quelle: Statista



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