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Medizin
21. Juni 2021
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® Woerwag

Effektiv gegen Magnesium-Mangel: Magnesiumorotat überzeugt mit hoher Absorption

Muskelkrämpfe, Verspannungen und Nervosität können Hinweise auf einen Magnesiummangel sein, der bei Patienten in der täglichen Praxis keineswegs selten zu beobachten ist. Bei der Therapie des Defizits sollte man ein geeignetes Präparat wählen: Denn wie viel Magnesium in den Körper gelangt, hängt entscheidend von der Art der Magnesiumverbindung ab.
Das bestätigt eine aktuelle Studie, die in der Fachzeitschrift „nutrients“ veröffentlicht wurde (1). Belgische Wissenschaftler beobachteten in einem in-vitro-Simulations-Modell erhebliche Performance-Unterschiede zwischen verschiedenen Magnesium-Präparaten. Während sie für das organische Salz Magnesiumorotat (magnerot® CLASSIC N) eine sehr hohe relative Absorption von 85 bis 90 Prozent nachwiesen, lag diese bei Präparaten, die ausschließlich anorganisches Magnesiumoxid enthalten, nur bei 4 bis maximal 30 Prozent.

In einem anschließenden in-vivo-Test mit zwei Präparaten wurde bestätigt, dass die in-vitro-Untersuchungsmethode ein valides, zuverlässiges Modell ist, um die Bioverfügbarkeit und Wirksamkeit von Mikronährstoffen vorherzusagen: Eine gute bzw. schlechte Absorption im Simulations-Modell zeigte sich ebenso an den Magnesium-Konzentrationen im Blut der Probanden. Selbst ein sehr hoher Gehalt an elementarem Magnesium konnte eine schlechte Bioverfügbarkeit in-vivo nicht kompensieren. Der Gehalt an elementarem Magnesium scheint daher für die in-vivo-Bioverfügbarkeit von geringerer Relevanz zu sein als die pharmakokinetischen Eigenschaften des Präparats, schlussfolgern die Autoren.  Eine hochwertiges Präparat mit einer gut bioverfügbaren organischen Magnesiumverbindung, wie Magnesiumorotat, ermöglicht demzufolge eine effiziente Therapie mit geringeren Dosierungen. Dadurch kann das Risiko für Nebenwirkungen, wie Durchfall, reduziert werden.
 
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Quelle: Wörwag

Literatur:

(1) Blancquaert L, Vervaet C, Derawe W. Nutrients. 2019; 11(7): pii:E1663


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