Kardiologie
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CKM-Syndrom: Interdisziplinäre Versorgung und Prävention gewinnen in neuen Leitlinien an Bedeutung
Neue europäische und US-amerikanische Leitlinien zum kardiovaskulär-renalen-metabolischen (CKM-)Syndrom markieren einen Paradigmenwechsel in der Versorgung von Menschen mit Diabetes, chronischer Nierenerkrankung und Herz-Kreislauf-Erkrankungen [1-4]. Statt einzelner Organe oder Laborwerte rücken das individuelle Risiko, Komorbiditäten und eine koordinierte, interdisziplinäre Betreuung in den Mittelpunkt. Nach Ansicht von Prof. Dirk Müller-Wieland (Aachen) könnten die Empfehlungen auch wichtige Impulse für eine frühere Prävention und bessere Patientensteuerung geben.
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